<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Trinkwasser - handwerkszeug.net</title>
	<atom:link href="https://handwerkszeug.net/tag/trinkwasser/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://handwerkszeug.net/tag/trinkwasser/</link>
	<description>Werzeug und Baumaterial</description>
	<lastBuildDate>Mon, 03 May 2021 06:27:48 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://img.handwerkszeug.net//2020/04/cropped-hz_favicon-32x32.png</url>
	<title>Trinkwasser - handwerkszeug.net</title>
	<link>https://handwerkszeug.net/tag/trinkwasser/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Tauchpumpen für Zisternen – auf was kommt es an?</title>
		<link>https://handwerkszeug.net/allgemein/tauchpumpen-fuer-zisternen-auf-was-kommt-es-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hajo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 May 2021 06:27:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenbewässerung]]></category>
		<category><![CDATA[Brauchwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://handwerkszeug.net/?p=3706</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die eigene Zisterne ist eine hervorragende Möglichkeit, Wasserkosten einzusparen und ganz nebenbei der Umwelt noch etwas Gutes zu tun. Denn durch die Nutzung von Regenwasser als Brauchwasser sinkt Ihr Verbrauch an Trinkwasser teilweise erheblich. Das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://handwerkszeug.net/allgemein/tauchpumpen-fuer-zisternen-auf-was-kommt-es-an/">Tauchpumpen für Zisternen – auf was kommt es an?</a> erschien zuerst auf <a href="https://handwerkszeug.net">handwerkszeug.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die eigene Zisterne ist eine hervorragende Möglichkeit, Wasserkosten einzusparen und ganz nebenbei der Umwelt noch etwas Gutes zu tun. Denn durch die Nutzung von Regenwasser als Brauchwasser sinkt Ihr Verbrauch an Trinkwasser teilweise erheblich.</p>
<p>Das <a href="https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/garten-freizeit/regenwassernutzung#gewusst-wie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Umwelt Bundesamt</a> weist in dem Zusammenhang darauf hin, dass ein Vier-Personen-Haushalt durch die Nutzung von Regenwasser im Jahr bis zu 40 Kubikmeter Trinkwasser einsparen kann. Wenn Sie das Regenwasser auch für die Versorgung der Waschmaschine verwenden, sogar bis zu 60 Kubikmeter. Das entspricht einem Ersparnis von etwa 160 – 200 Euro im Jahr.</p>
<h3>Tipp</h3>
<p>In manchen Kommunen wird bei der Nutzung einer Zisterne die Abwassergebühr reduziert, weil das Regenwasser in dem Fall nicht mehr über die Kanalisation abgeleitet werden muss, sondern in Ihre Zisterne abfließt. Das kann die Ersparnisse auf bis zu 300 Euro im Jahr steigern.</p>
<h2>Welche Anforderungen muss eine Zisternenpumpe erfüllen?</h2>
<p>Bleibt die Frage, welche Pumpe am besten geeignet ist, um das Wasser aus Ihrer Zisterne zu fördern und so für Sie wieder brauchbar zu machen. Dabei unterscheidet man zwischen zwei Arten von Pumpen:</p>
<ul>
<li>der Saugpumpe</li>
<li>der Tauchdruckpumpe</li>
</ul>
<p>Zuweilen liest man in dem Zusammenhang auch von der <strong>klassischen Tauchpumpe</strong> für die Zisterne. Das stimmt so nicht ganz, da eine einfache Tauchpumpe lediglich für die Entwässerung eines Bereichs vorgesehen ist. Die Tauchpumpe fördert vorhandenes Wasser mit sehr hoher Geschwindigkeit, bis das vorhandene Wasser nicht mehr zum Abpumpen ausreicht. Eine <strong>Tauchdruckpumpe</strong> hingegen kann auf die perfekte Fördermenge, die richtige Förderhöhe und den passenden Druck eingestellt werden.</p>
<h3>Die Saugpumpe</h3>
<p>Die Saugpumpe besteht aus einer Pumpeneinheit, die außerhalb der Zisterne aufgestellt wird, und einem Schlauch, der in die Zisterne eingeführt wird. Hier saugt die Pumpeneinheit von außerhalb des Wassers aus der Zisterne an. Wichtig ist dafür, dass zwischen der Wasseroberfläche und der höchsten Entnahmestelle nicht mehr als 8 Meter liegen.</p>
<p>Bei einer Zisterne, die nicht zu tief unter der Erde eingelassen wurde und deren Wasser nur für die <a href="https://handwerkszeug.net/gartenratgeber/gartenbewaesserung/gartenbewaesserung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gartenbewässerung</a> genutzt wird, reicht so eine Saugpumpe sogar aus. Allerdings bringt sie auch einige Nachteile mit. So muss der Aufstellplatz ganzjährig frostfrei sein. Dazu kommt, dass sie vergleichsweise laut im Betrieb ist im Vergleich zur Tauchdruckpumpe. Außerdem kann eine Saugpumpe nur mit einer Entnahmestelle betrieben werden. Sobald mehrere Entnahmestellen angeschlossen werden sollen, ist die Saugpumpe bereits ungeeignet.</p>
<h3>Die Tauchdruckpumpe</h3>
<p>Diese Variante ist gemeint, wenn von einer Tauchpumpe für eine Zisterne die Rede ist. Dabei ist die <a href="https://gartenora.de/tauchdruckpumpe/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tauchdruckpumpe</a> in der Regel die erste Wahl, wenn es um die <em>richtige Pumpe für eine Zisterne</em> geht. Denn sie fördert das Wasser so gut wie geräuschlos aus der Zisterne. Außerdem kann sie bei aufgrund der Tatsache, dass die Pumpe hier schon im Wasser ist und keine Kraft für das Ansaugen des Wassers aufgebracht werden muss, auch für größere Förderhöhen eingesetzt werden.</p>
<p>Vor allem, wenn Sie mit dem Regenwasser mehr tun möchten, als nur Ihren Garten zu bewässern, ist eine Tauchdruckpumpe die beste Wahl. Wenn Sie beispielsweise die Pumpe an einen Wasserkreislauf anschließen möchten, um damit die Waschmaschine und die Toilettenspülung zu versorgen, und zusätzlich noch eine Entnahmestelle für einen Gartenschlauch benötigen, stößt eine Saugpumpe schnell an ihre Grenzen.</p>
<p>Doch auch bei der Auswahl der richtigen Tauchdruckpumpe sollten Sie einige Punkte beachten. So spielen hier die:</p>
<ul>
<li>Tauchtiefe</li>
<li>Förderhöhe</li>
<li>Förderdruck</li>
<li>Fördermenge</li>
</ul>
<p>Eine wichtige Rolle. Wir zeigen in der Folge kurz auf, was diese Begriffe konkret zu bedeuten haben.</p>
<h3>Die Tauchtiefe</h3>
<p>Damit ist die maximale Tiefe gemeint, die eine Tauchdruckpumpe ins Wasser eingelassen werden darf. Gemessen wird diese von der Wasseroberfläche bis zur Oberkante der Pumpe. Experten raten hier Modelle zu kaufen, die mit einer Tauchtiefe zwischen 5 und 7 Metern gut klarkommen. Nur die wenigsten Zisternen haben mehr Tiefgang.</p>
<h3>Die Förderhöhe</h3>
<p>Die Förderhöhe spielt eine wichtige Rolle, wenn Ihre Zisterne tiefer unter der Erde liegt oder Sie Entnahmestellen haben, die nicht ebenerdig sind. Je mehr Meter überbrückt werden müssen, desto wichtiger ist es, beim Kauf der Pumpe genau auf die maximale Förderhöhe zu achten.</p>
<p>Je höher die mögliche Förderhöhe ist, desto hochwertiger und hochpreisiger ist in aller Regel auch die Pumpe selbst. Deshalb ist es sinnvoll, beim <strong>Kauf einer Tauchdruckpumpe</strong> vorher zu prüfen, welche maximale Förderhöhe Sie tatsächlich brauchen und den Kauf dann an diesem Wert zu orientieren. Wenn Sie eine tiefe Zisterne besitzen, ist allerdings auch das kein Problem. Hochwertige Tauchdruckpumpen kommen mit Förderhöhen von 40 Metern und mehr klar.</p>
<h3>Der Förderdruck</h3>
<p>Der Förderdruck steht im direkten Zusammenhang mit der Förderhöhe. Daher sollten Sie beim Kauf einer Tauchdruckpumpe auch darauf achten, dass diese zusammenpassen. Eine Pumpe mit einer maximalen Förderhöhe von 10 Metern muss über einen Förderdruck von mindestens 1 bar verfügen. Bei einer maximalen Förderhöhe von 50 Metern müssen es 5 bar sein.</p>
<p>Doch der Förderdruck spielt noch eine andere Rolle. So brauchen Sie vor allem bei der Nutzung von Regenwasser für Bereiche, in denen Sie einen gleichmäßig hohen Druck auf der Wasserleitung benötigen eine Pumpe mit einer guten und konstanten Förderdruckleistung. Wenn Sie beispielsweise regelmäßig einen <a href="https://handwerkszeug.net/reinigen/hochdruckreiniger-vergleich/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hochdruckreiniger</a> an Ihre Pumpe anschließen oder diese eben mit einer Waschmaschine oder der Toilettenspülung verbinden möchten.</p>
<p>In solchen Fällen empfiehlt es sich, ein <a href="https://handwerkszeug.net/hauswasserautomaten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hauswasserwerk</a> dazwischen zu schalten. Denn ein solches verfügt über einen internen Wasserspeicher. Die Tauchpumpe wird dann genutzt, um den Wasserspeicher des Hauswasserwerkes zu befüllen. Die im Hauswasserwerk integrierte Pumpe hingegen wird genutzt, um das Wasser aus dem Speicher an den Wasserkreislauf weiterzugeben. Mit einem ausreichend hohen Wasserspeicher erzielen Sie hier auf jeden Fall einen konstanten Wasserdruck.</p>
<h3>Die Fördermenge</h3>
<p>Die Fördermenge zeigt lediglich an, wie viel Wasser hier in einer bestimmten Zeit gefördert werden kann. Dabei stellt sich allein die Frage, wie viel Wasser Sie tatsächlich benötigen und in welchen zeitlichen Abständen dieses zur Verfügung stehen muss. Die Fördermenge bei den meisten Pumpen liegt im Bereich zwischen 2.500 und 7.000 Litern in der Stunde. Da hier schon der kleinere Wert für die allermeisten Haushalte problemlos ausreicht, ist dieser Faktor bei der Auswahl Ihrer Tauchdruckpumpe nicht ganz so wichtig.</p>
<h4>Tipp</h4>
<p>Wenn Sie eine <strong>Tauchdruckpumpe nutzen, sollten Sie ein Modell mit Schwimmerschalter wählen.</strong> Dieser Schwimmerschalter schwimmt auf dem Wasser und enthält einen Notfallmechanismus für die Tauchdruckpumpe. Sackt der Schwimmer nämlich ab, weil kein Wasser mehr in der Zisterne ist, schaltet die Pumpe sich automatisch aus. So wird die Pumpe vor Trockenlauf und Überhitzung bewahrt. Beginnt der Schwimmer wieder zu schwimmen, schaltet die Pumpe sich automatisch wieder ein.</p>
<h2>Wie schließe ich eine Zisternenpumpe richtig an</h2>
<p>Wenn Sie eine Tauchdruckpumpe nutzen, schließen Sie einen Schlauch an die Pumpe an, lassen die Pumpe in die Zisterne ab und sorgen für die notwendige Stromversorgung. Anschließend schließen Sie den Schlauch an den Wasserkreislauf an, den Sie bedienen möchten oder an eine entsprechende Entnahmestelle. Sobald hier Wasser gezogen wird, nimmt die Tauchdruckpumpe ihre Arbeit auf. Dafür ist es allerdings wichtig, dass Sie sich für eine <strong>Tauchdruckpumpe mit Druckschalter</strong> entscheiden. Denn nur diese Variante erkennt anhand des Wasserdrucks auf der Leitung, dass aktuell kein Wasser abgenommen wird und sie das Pumpen daher einstellen kann.</p>
<h2>Zisternenpumpe im Winter – Was gibt es zu beachten?</h2>
<p>Nutzen Sie eine Saugpumpe, müssen Sie diese an einem frostfreien Platz aufstellen. Andernfalls wird die Pumpe Schaden nehmen. Tauchdruckpumpen haben dabei den Vorteil, dass sie tief unter Wasser agieren. Sie sind von vornherein frostfrei untergebracht – vorausgesetzt es handelt sich um eine unterirdische Zisterne mit mindestens 2 Metern Tiefgang. In diesem Fall brauchen Sie auch im Winter gar nichts zu unternehmen, da Sie damit bereits deutlich unter der Frostgrenze angekommen sind.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wenn Sie die passende <strong>Pumpe für Ihre Zisterne suchen, ist eine Tauchdruckpumpe in der Regel die beste Wahl.</strong> Bei der Auswahl der jeweiligen Pumpe sollten Sie vor allem darauf achten, dass die Förderhöhe und der Förderdruck zu der Art und Weise, wie Sie Ihre Zisternenpumpe nutzen möchten, passt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://handwerkszeug.net/allgemein/tauchpumpen-fuer-zisternen-auf-was-kommt-es-an/">Tauchpumpen für Zisternen – auf was kommt es an?</a> erschien zuerst auf <a href="https://handwerkszeug.net">handwerkszeug.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hauswasserwerk – Nutzen, Kosten &#038; Installation im Überblick</title>
		<link>https://handwerkszeug.net/hauswasserautomaten/hauswasserwerk-nutzen-kosten-installation-im-ueberblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hajo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2020 11:44:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauswasserautomaten]]></category>
		<category><![CDATA[Brauchwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://handwerkszeug.net/?p=3593</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Nutzung alternativer Wasserquellen erfreut sich in Deutschland in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit. Dafür gibt es eine Menge verschiedener Gründe. Da wäre zum Beispiel der Umstand, dass Trinkwasser in Deutschland vergleichsweise teuer in der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://handwerkszeug.net/hauswasserautomaten/hauswasserwerk-nutzen-kosten-installation-im-ueberblick/">Hauswasserwerk – Nutzen, Kosten &#038; Installation im Überblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://handwerkszeug.net">handwerkszeug.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Nutzung alternativer Wasserquellen erfreut sich in Deutschland in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit. Dafür gibt es eine Menge verschiedener Gründe. Da wäre zum Beispiel der Umstand, dass Trinkwasser in Deutschland vergleichsweise teuer in der Nutzung ist. Die hohe Qualität des Trinkwassers, aber auch der hohen Kosten der Infrastruktur des Wassernetztes tragen dazu bei.</p>
<p>Doch abseits der Kostenfrage ist die Nutzung von <strong>Trinkwasser in vielen Bereichen des Haushalts inzwischen auch eine Frage des Umweltgedankens</strong>. Denn viele tun sich schwer damit, gut aufbereitetes Trinkwasser in die Toilette zu spülen oder zum Befüllen eines Gartenpools zu verwenden. Stellt sich die Frage nach möglichen Alternativen. Eine solche ist die Förderung von Wasser beispielsweise aus einem eigenen Brunnen, aus selbst angelegten Regenspeichern oder auch aus Seen und Bächen.</p>
<p>Wer nun in den nächsten Baumarkt fährt oder sich einmal in Ruhe im Internet umsieht, wird schnell feststellen, dass es unterschiedliche Möglichkeiten gibt, solches Brauchwasser zu fördern und zu nutzen. Brauchwasser unterscheidet sich dabei von Trinkwasser insofern, als das es eben nicht den Reinheitsgrad von Trinkwasser hat. <strong>Es ist aber – zum Beispiel durch Filtertechnologie in den jeweiligen Fördermaschinen – soweit gereinigt, dass es gefahrlos für den Einsatz im Haushalt geeignet ist.</strong></p>
<h2>Was ist ein Hauswasserwerk?</h2>
<p>Es gibt verschiedene Quellen für Brauchwasser und verschiedene Möglichkeiten, dieses Brauchwasser zu fördern. Je nach geplanter Nutzung haben die verschiedenen Fördergeräte ihre Vor- und Nachteile. Dass die Förderung und Nutzung von Brauchwasser im eigenen Haushalt absolut sinnvoll sein kann, zeigen einige Statistiken. So wurde <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/12351/umfrage/trinkwasserverwendung-in-deutschen-haushalten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">im Jahr 2018 in deutschen Haushalten</a> statistisch betrachtet beispielsweise 27 % des genutzten Trinkwassers nur für die Toilettenspülung verwendet. Weitere 6 % für die Reinigung und Pflege des eigenen Autos sowie für die Gartenbewässerung. Das allein zeigt schon, wie hoch das Einsparpotenzial im Bereich Trinkwasser ist, wenn man konsequent auf die Nutzung von Brauchwasser umsteigt.</p>
<p>Eine der besten Möglichkeiten für die Nutzung von Brauchwasser stellt das klassische <a href="https://schmutzwasser-und-tauchpumpe.de/das-beste-hauswasserwerk-test-vergleich/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hauswasserwerk</a> dar. Hierbei handelt es sich um ein Gerät, das über einen Druckkessel für die Bevorratung von Wasser und über einen Bereich mit einem Gasgemisch zur Messung der vorhandenen Wassermenge verfügt. <strong>Verbunden ist das Ganze mit einer Pumpe oder eben mit dem regulären Wasseranschluss, um das Hauswasserwerk mit neuem Wasser zu versorgen.</strong></p>
<h2>Wozu benötige ich ein Hauswasserwerk?</h2>
<p>Es gibt verschiedene Situationen, in <em>denen ein Hauswasserwerk benötigt</em> wird. Wer beispielsweise etwas abgelegener wohnt, hat zuweilen Probleme mit dem Wasserdruck auf der öffentlichen Leitung. Gerade in Stoßzeiten, wenn viele Personen im selben Haushalt gleichzeitig die Wasserversorgung benötigen, kann es da schon mal zu erheblichen Druckabfällen kommen. Um hier für einen gleichbleibend hohen Druck zu sorgen, können Sie <strong>ein Hauswasserwerk an der Stelle, an der das Wasser ins Haus geliefert wird, dazwischenschalten</strong>.</p>
<p>Die weitaus häufigere Nutzungsart für Wasserwerke ist die Verwendung von Brauchwasser für den eigenen Haushalt. Hier gibt es verschiedene Quellen. Die am häufigsten genutzten Varianten sind der eigene Brunnen oder ein Lager für Regenwasser. In beiden Fällen wird das <em>Hauswasserwerk so aufgestellt, dass es über die integrierte Pumpe leicht mit dem Wasser aus der Quelle</em> versorgt werden kann. Ein Hauswasserwerk kann dabei verschiedene Aufgaben erfüllen:</p>
<ul>
<li>Bewässerung eines großen Gartens oder regelmäßiges Neubefüllen eines großen Pools</li>
<li>Zur Toilettenspülung im privaten Haushalt oder in einer Gartenlaube</li>
<li>Zur Wasserversorgung von Haushaltsgeräten wie einer Waschmaschine beispielsweise</li>
<li>Zur Reinigung des eigenen PKW</li>
<li>Zum Anschluss an einen Hochdruckreiniger zur Reinigung von Fassaden, Böden, Terrassendächern und anderen Flächen im Außenbereich</li>
</ul>
<p>Ein Hauswasserwerk wird vor allem dann zum Einsatz gebracht, wenn es darum geht, einen gleichbleibend hohen Druck auf der Wasserleitung sicherzustellen.</p>
<h2>Wie funktioniert ein Hauswasserwerk?</h2>
<p>Das Hauswasserwerk speichert Wasser in dem Kessel. Dabei dehnt sich der Bereich, in dem das Wasser gespeichert wird, aus. Das Wasser drückt auf die Membrane, die den Wasserspeicher von dem Bereich mit dem Gasgemisch trennt und presst so das Gasgemisch zusammen. Wenn hier ein gewisser Druck erreicht ist, schaltet die Förderung des Hauswasserwerkes ab. <strong>Wird nun Wasser entnommen, springt die Pumpe des Hauswasserwerkes erst wieder an, wenn der Mindestdruck im Gasbereich unterschritten wird</strong>.</p>
<p>Dadurch wird sichergestellt, dass sofort bei Beginn der Wasserentnahme optimaler Druck auf der Leitung vorhanden ist und dieser konstant und gleichbleibend geliefert werden kann. Außerdem muss die Pumpe aufgrund des Wasserspeichers nicht bei jeder kleinen Wasserentnahme anspringen, da hier zuerst der Wasserspeicher ein Stück weit genutzt und geleert werden kann.</p>
<h2>Worauf gilt es bei der Auswahl des richtigen Hauswasserwerks zu achten?</h2>
<p>Rund <a href="https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/immobilien-in-deutschland-trotz-niedrigzinsen-hausbesitzer-bleiben-immer-noch-in-der-minderheit/24224646.html?ticket=ST-13543107-UK0orem2G9CixbCqKDga-ap4#:~:text=Wie%20die%20j%C3%BCngsten%20Daten%20des,5%20Prozent%20aller%20Deutschen%20Wohneigentum.&amp;text=Deutliche%20Unterschiede%20gibt%20es%20auch,Personen%20auf%20rund%2070%20Prozent." target="_blank" rel="noopener noreferrer">43 Prozent aller deutschen Haushalte</a> leben im Eigenheim. Ein großer Anteil davon in einem Einfamilienhaus – oftmals mit einem kleinen oder größeren Garten. Gerade die Bereiche Gartenpflege und eben die Nutzung der Toilette sind die Nutzungsarten, bei denen Trinkwasser gut durch Brauchwasser ersetzt werden kann. Je nach Größe des Haushalts macht es dabei Sinn, auf gewisse Kriterien bei der Auswahl des richtigen Hauswasserwerkes zu achten.</p>
<p>Da wäre beispielsweise die Fördermenge. Diese liegt bei den meisten gängigen Hauswasserwerken zwischen 3.000 Liter pro Stunde und 7.000 Liter pro Stunde bei besonders leistungsfähigen Modellen. Je mehr Wasser verbraucht wird, desto höher muss natürlich dieser Wert ausgelegt sein.</p>
<p>Ein anderer wichtiger Faktor ist der Druck, mit dem gearbeitet wird. <strong>Wird das Hauswasserwerk nur für die Gartenpflege und die Toilettenspülung benötigt, reicht oftmals ein Wert von 4 Bar aus</strong>. Soll die gesamte Wasserversorgung des Hauses mit dem Hauswasserwerk sichergestellt werden, muss der Druck höher ausgelegt sein. Vor allem, wenn der Haushalt mehr als zwei Personen zählt. Gleiches gilt für die Leistung in Watt. In solchen Fällen sollten mindestens 5 Bar Druck bei 1.200 Watt Leistung erreicht werden.</p>
<h3>Schon gewusst?</h3>
<p>Der enthaltene Speicher liegt bei den meisten Modellen bei rund 20 Liter. Es gibt allerdings auch Hauswasserwerke, die mit einem deutlich größeren Speicher daherkommen. Je größer der Speicher, desto seltener springt die Pumpe an und desto geringer ist der Verschleiß an der Pumpe und am Hauswasserwerk selbst.</p>
<h2>Welche Alternativen gibt es zum Hauswasserwerk?</h2>
<p>Das Hauswasserwerk hat durch den enthaltenen Speicher gerade bei der kurzzeitigen Entnahme von Wasser einen entscheidenden Vorteil zu den beiden Alternativen am Markt. Wer allerdings diesen nicht benötigt, kann auch bequem auf</p>
<ul>
<li>Einen <a href="https://handwerkszeug.net/hauswasserautomaten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hauswasserautomaten</a></li>
<li>Eine Gartenpumpe</li>
</ul>
<p>zurückgreifen.</p>
<p>Beide verfügen nicht über einen eigenen Speicher, allerdings gibt es zwischen der Pumpe und dem Hauswasserautomaten einen entscheidenden Unterschied. Die Pumpe pumpt Wasser, solange sie eingeschaltet ist. Wird die Entnahmestelle an der Pumpe verschlossen, während sie eingeschaltet ist, kann das zu erheblichen Schäden führen. Sie ist also nur für den direkten Einsatz – in der Regel für die Gartenbewässerung – geeignet.</p>
<p>Ein Hauswasserwerk schaltet sich automatisch ab, wenn an der Entnahmestelle kein Wasser mehr gezogen wird. Damit <em>kann auch das Hauswasserwerk im Haushalt</em> genutzt werden. Da hier aber kein Wassertank vorhanden ist, schaltet sich das Hauswasserwerk bei jeder kleinen Wasserentnahme sofort voll ein. Das führt zu einem deutlich höheren Stromverbrauch und einem schnelleren Verschleiß des Gerätes.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ein Hauswasserwerk ist eine wunderbare Möglichkeit, die Nutzung von Trinkwasser in einigen Bereichen im Haushalt durch Brauchwassernutzung zu ersetzen. Wichtig ist dafür, dass das Hauswasserwerk einen Filter aufweisen kann oder ein solcher vor dem Zugang zum Hauswasserwerk vormontiert wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://handwerkszeug.net/hauswasserautomaten/hauswasserwerk-nutzen-kosten-installation-im-ueberblick/">Hauswasserwerk – Nutzen, Kosten &#038; Installation im Überblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://handwerkszeug.net">handwerkszeug.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
