<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Sonstiges - handwerkszeug.net</title>
	<atom:link href="https://handwerkszeug.net/werkzeug/sonstiges/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://handwerkszeug.net/werkzeug/sonstiges/</link>
	<description>Werzeug und Baumaterial</description>
	<lastBuildDate>Tue, 06 Sep 2022 06:21:20 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.1</generator>

<image>
	<url>https://img.handwerkszeug.net//2020/04/cropped-hz_favicon-32x32.png</url>
	<title>Sonstiges - handwerkszeug.net</title>
	<link>https://handwerkszeug.net/werkzeug/sonstiges/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Der Traum vom Eigenheim &#8211; nützliche Tipps für die Baufinanzierung</title>
		<link>https://handwerkszeug.net/werkzeug/sonstiges/der-traum-vom-eigenheim-nuetzliche-tipps-fuer-die-baufinanzierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hobbyschrauber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2022 06:21:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://handwerkszeug.net/?p=49812</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ohne eine Baufinanzierung mit einem Immobilienkredit kommen Sie nicht aus, wenn Sie sich den Traum vom eigenen Heim verwirklichen möchten. Angesichts der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) sind die Zinsen für Baukredite noch niedrig. Um [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://handwerkszeug.net/werkzeug/sonstiges/der-traum-vom-eigenheim-nuetzliche-tipps-fuer-die-baufinanzierung/">Der Traum vom Eigenheim &#8211; nützliche Tipps für die Baufinanzierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://handwerkszeug.net">handwerkszeug.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ohne eine Baufinanzierung mit einem Immobilienkredit kommen Sie nicht aus, wenn Sie sich den Traum vom eigenen Heim verwirklichen möchten. Angesichts der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) sind die Zinsen für Baukredite noch niedrig. Um günstige Konditionen zu bekommen, sollten Sie unbedingt mehrere Angebote einholen.</em></p>
<p><em>Schon bevor Sie mit dem Hausbau beginnen, sollten Sie überlegen, was Sie sich in jedem Monat an finanzieller Belastung leisten können. Denken Sie auch an mögliche Förderungen, die Sie erhalten können.</em></p>
<h2>Wie viel Kredit können Sie sich leisten?</h2>
<p>Bevor Sie sich um eine Baufinanzierung kümmern, sollten Sie überlegen, in welcher Summe Sie sich ein Darlehen leisten können. Denken Sie dabei an Eigenkapital, das Sie für die Finanzierung verwenden möchten. Eigenkapital benötigen Sie aber auch für unvorhergesehene Ausgaben und als Sicherheit. Ihre finanzielle Situation und der Kauf- oder Baupreis des Hauses spielen eine Rolle bei der Planung Ihres Darlehens.</p>
<p>Kalkulieren Sie Ihr Darlehen nicht zu knapp. Denken Sie auch an Reserven, damit keine Nachfinanzierung erforderlich wird. Mit einem Baufinanzierungsrechner im Internet können Sie ermitteln, wie hoch Sie Ihr Darlehen ungefähr kalkulieren sollten. Auf eine gute <a href="https://www.baufi24.de/">Beratung zur Baufinanzierung</a> sollten Sie nicht verzichten, da Sie wertvolle Tipps erhalten können.</p>
<h3>Wie hoch sollten die monatlichen Raten ausfallen?</h3>
<p>Es mag verlockend erscheinen, hohe monatliche Raten für die Baufinanzierung anzusetzen, da Sie dann schneller wieder schuldenfrei sind. Achten Sie darauf, dass noch in jedem Monat genug Geld für die laufenden Kosten und als Reserve übrig bleibt. Als Faustregel gilt, dass die monatlichen Raten 40 Prozent Ihres Nettoeinkommens nicht übersteigen sollten.</p>
<p>Denken Sie bei der Kalkulation der Raten auch an</p>
<ul>
<li>Nebenkosten der Immobilie wie Rücklagen für Instandhaltung, Strom und Heizung</li>
<li>unvorhergesehene Ausgaben, etwa die Reparatur am Auto</li>
<li>Geld für Urlaub und andere Freizeitaktivitäten</li>
<li>Rücklagen für verschiedene Wünsche.</li>
</ul>
<p>Setzen Sie die Raten besser zu niedrig als zu hoch an. Ist genügend Geld übrig, können Sie Sondertilgungen vornehmen. Achten Sie darauf, dass der Anbieter für die Baufinanzierung kostenlose Sondertilgungen ermöglicht.</p>
<p>Die Raten hängen auch von der Laufzeit ab. Passen Sie die <a href="https://www.bsb-ev.de/neubau/10-tipps-zur-baufinanzierung">Laufzeit an Ihr Lebensalter</a> an. In jungen Jahren haben Sie noch nicht viel Geld, doch können Sie dann eine längere Laufzeit festlegen.</p>
<h2>Mehrere Angebote vergleichen</h2>
<p>Vergleichen Sie für die Baufinanzierung unbedingt Angebote mehrerer Banken. Achten Sie nicht nur auf günstige Zinsen, sondern auch auf kostenlose Sondertilgungen. Langfristig sichern Sie sich günstige Zinsen mit einer möglichst langen <a href="https://www.aktuellebauzinsen.org/sollzins-periode">Sollzins Periode.</a> Die Zinsen ändern sich in dieser Zeit nicht.</p>
<h2>Wie viel Eigenkapital sollten Sie verwenden?</h2>
<p>Grundsätzlich ist eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital möglich, doch ist sie nicht empfehlenswert. Sie führt zu hohen Kosten. Eigenkapital verbessert die Bonität und führt zu niedrigeren Zinsen. Verwenden Sie aber nicht zu viel Eigenkapital für die Baufinanzierung, da Sie es noch als Sicherheit benötigen.</p>
<p>Empfohlen wird eine Eigenkapitalquote von 10 Prozent bei der Baufinanzierung. Einige Banken empfehlen sogar 20 Prozent. Denken Sie auch an Erwerbsnebenkosten wie Maklercourtage, Notargebühren, Grundbucheintragung und Grundsteuer, die Sie mit Eigenkapital decken sollten.</p>
<h2>Förderungen für die Baufinanzierung nutzen</h2>
<p>Um günstige Zinsen zu bekommen und Kosten zu sparen, sollten Sie prüfen, ob staatliche Förderungen für die Baufinanzierung für Sie infrage kommen. Erfüllen Sie bestimmte Voraussetzungen, beispielsweise Energieeffizienz, haben Sie Anspruch auf einen zinsgünstigen Kredit der KfW, den Sie über Ihre Hausbank beantragen. Zusätzlich kann ein Tilgungszuschuss gewährt werden.</p>
<p>Bei der Nutzung regenerativer Energien, beispielsweise einer Wärmepumpe oder einer Holzpellet-Heizung, können Sie einen Zuschuss vom <a href="https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/geld-versicherungen/bau-und-immobilienfinanzierung/foerdermittel-vom-staat-5815">Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)</a> erhalten</p>
<p>Weitere Möglichkeiten für die Förderung sind</p>
<ul>
<li>Baukindergeld</li>
<li>Wohn-Riester</li>
<li>Arbeitnehmersparzulage bei vermögenswirksamen Leistungen</li>
<li>Wohnungsbauprämie bei Bausparvertrag.</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ihre Baufinanzierung sollten Sie gut planen. Setzen Sie die Raten nicht zu hoch an. Holen Sie Angebote mehrerer Banken ein und vergleichen Sie. Denken Sie auch an staatliche Förderungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://handwerkszeug.net/werkzeug/sonstiges/der-traum-vom-eigenheim-nuetzliche-tipps-fuer-die-baufinanzierung/">Der Traum vom Eigenheim &#8211; nützliche Tipps für die Baufinanzierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://handwerkszeug.net">handwerkszeug.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Windmesser / Anemometer</title>
		<link>https://handwerkszeug.net/werkzeug/sonstiges/windmesser-anemometer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hobbyschrauber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2020 17:51:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://handwerkszeug.net/?p=2458</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es gibt zahlreiche Gründe, weshalb man einen Windmesser benötigen kann. Bei diversen Outdoor-Aktivitäten wie beispielsweise Modell- oder Segelflug ist es erforderlich, stets präzise Informationen über die Windverhältnisse zur Hand zu haben. Auch in vielen professionellen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://handwerkszeug.net/werkzeug/sonstiges/windmesser-anemometer/">Windmesser / Anemometer</a> erschien zuerst auf <a href="https://handwerkszeug.net">handwerkszeug.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt zahlreiche Gründe, weshalb man einen Windmesser benötigen kann. Bei diversen Outdoor-Aktivitäten wie beispielsweise Modell- oder Segelflug ist es erforderlich, stets präzise Informationen über die Windverhältnisse zur Hand zu haben. Auch in vielen professionellen Situationen erweisen sich Anemometer als nützlich. Sowohl was Technik als auch Ausstattung angeht, gibt es bei den Messgeräten große Unterschiede.</p>
<div class="su-note"  style="border-color:#e5d591;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;"><div class="su-note-inner su-u-clearfix su-u-trim" style="background-color:#ffefab;border-color:#ffffff;color:#333333;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;">
<h2>Das Wichtigste zum Windmesser in Kürze</h2>
<ul>
<li>Windmesser lassen sich in verschiedene Kategorien einteilen</li>
<li>Es gibt tragbare und stationäre sowie analoge und digitale Anemometer</li>
<li>Teurere Geräte verfügen über mehr Zusatzfunktionen, präzisere Messeigenschaften sowie Messspeicher für die Aufzeichnung der Messergebnisse</li>
<li>Die Preisspanne erstreckt sich vom niedrigen zweistelligen bis zum hohen dreistelligen Bereich</li>
</ul>
</div></div>
<h2>3 Empfehlungen in verschiedenen Preisklassen</h2>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<p><em>Hinweis: Am Ende dieses Artikels finden Sie weitere Produkte.</em></p>
<h2>Alles Wissenswerte zum Windmesser</h2>
<h3>Was ist ein Windmesser, wie ist er aufgebaut und wie funktioniert er?</h3>
<p>Unter Windmessern (auch Anemometer genannt) versteht man eine Reihe von Messinstrumenten, welche zur Messung der Windgeschwindigkeit dienen. Im Laufe der Zeit wurden neue Methoden der Windmessung implementiert und viele moderne Anemometer verfügen neben ihrer Kernfunktion noch über eine Reihe von Extra-Funktionen.</p>
<p>Aufbau und Funktionsweise eines Windmessers können je nach Art variieren. Grob lassen sich Windmesser in zwei unterschiedliche Kategorien einteilen: Analog und Digital.</p>
<p>Zu den analogen Modellen gehören die Flügelrad-, Windplatten- und Schalen-Windmesser. Sie aller unterscheiden sich in der Art ihres Aufbaus. Das zugrunde liegende Prinzip ist jedoch das gleiche: Durch den Wind wird ein mechanisches Teilstück des Messgerätes in Bewegung gesetzt. Dies ermöglicht eine Messung der Windgeschwindigkeit.</p>
<p>Zu den digitalen Anemometern zählen Hitzedraht-, Ultraschall und Laser-Doppler-Windmesser. Digitale Windmesser werden meist in der Wissenschaft sowie im professionellen Rahmen eingesetzt. Für den Privatgebrauch kommen vornehmlich Ultraschall-Windmesser infrage.</p>
<p>Es gibt sowohl tragbare als auch stationäre Windmesser. Abhängig von Modell und Bauweise verfügen moderne Windmesser evtl. über zusätzliche Funktionen. Manche Geräte können beispielsweise die Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder den Regen messen. Dies trifft in erster Linie auf Anemometer zu, welche Bestandteil stationärer Wetterstationen sind.</p>
<h2>Welche Windmesser Varianten gibt es?</h2>
<h3>Flügelrad-Anemometer</h3>
<p>Windmesser, welche auf dem Flügelradprinzip aufbauen, ähneln optisch gesehen kleinen Windrädern. Aufgrund seiner leichten Bauweise und der dünnen Achse ist der Anlaufwiderstand des Rades sehr gering, wodurch auch niedrige Windgeschwindigkeiten präzise gemessen werden können. Bei hindurchströmendem Wind beginnt der Rotor damit, sich zu drehen. Aus der Winkelgeschwindigkeit des Flügelrades wird anschließend die Windgeschwindigkeit errechnet. Während dies bei modernen Flügelrad-Anemometern auf elektronische Weise geschieht, verwendeten ältere Varianten ein mechanisches Zählwerk.</p>
<p>Wegen ihrer Bauweise eignen sich Flügelrad-Anemometer sowohl für die Messung niedriger als auch höherer Windgeschwindigkeiten. Sie können auch zur Messung von Strömungen unter Wasser eingesetzt werden.</p>
<p>Handliche Flügelrad-Windmesser sind weit verbreitet und kommen im privaten wie professionellen Umfeld zum Einsatz. Häufige Einsatzgebiete sind der Flug- und Segelsport sowie die Lüftungs- und Heizungstechnik.</p>
<h3>Platten-Anemometer</h3>
<p>Unter dem Begriff Platten-Anemometer versteht man zwei baulich unterschiedliche Varianten von Windmessgeräten. Ihre Gemeinsamkeit besteht in der Verwendung einer großen, rechtwinkligen Platte. Sobald Wind auf die Platte trifft, wird sie aus ihrer senkrechten Position gedrückt.</p>
<p>Die ältere Variante, der sogenannte Schwingplatten-Windmesser, wurde einst von Leonardo da Vinci verwendet. Wird die Platte vom Wind nach hinten gedrückt, lässt sich anhand eine Strichskala der Neigungswinkel ablesen, wodurch Rückschlüsse auf die Windgeschwindigkeit möglich sind. Durch ihr Eigengewicht bewegt sich die Platte bei Windflaute von selbst wieder in ihre Ausgangsposition.</p>
<p>Beim moderneren Druckplatten-Anemometer wird die Platte von einer Rückstellfederung auf ihre Ausgangsposition zurückgebracht. Die Windgeschwindigkeit kann von einem Zeiger abgelesen werden.</p>
<p>Platten-Anemometer gelten als veraltet und kommen nur noch selten zum Einsatz. Aufgrund ihrer einfachen Bauweise sind Modelle nach dem Schwingplattenprinzip heutzutage noch in manchen Gärten als Schmuck oder in Kombination mit einer Wetterfahne zu finden.</p>
<h3>Schalen-Anemometer</h3>
<p>Diese Windmesser bestehen aus drei halbkugelförmigen Schalen, welche an einer vertikalen Rotorachse angebracht sind. Durch den Wind werden die Kugelschalen in Umlauf gebracht. Gleichzeitig bremst der Wind diese jedoch auch ab. Aus dem Grund reagieren diese Modelle langsamer auf Änderungen der Windgeschwindigkeit als beispielsweise Flügelrad-Anemometer.</p>
<p>Schalen-Windmesser existieren als stationäre oder handliche Varianten. Ab welcher Windgeschwindigkeit die Geräte anspringen, hängt vom Preis ab.</p>
<h3>Staudruck-Anemometer</h3>
<p>Dieser Windmesser wird auch als Staudrucksonde bezeichnet. Die bekannteste Variante kommt bei Flugzeugen unter dem Namen Pilotrohr zum Einsatz.</p>
<p>Das Funktionsprinzip basiert auf dem Druckunterschied zwischen dem statischen Druck und dem Gesamtdruck. Ein Pilotenrohr verfügt über ein Rohr, welches parallel zur Strömung ausgerichtet ist. Die Luft trifft frontal auf die Rohröffnung und durchströmt das Staurohr. Durch eine im hinteren Teil angebrachte Druckmesseinrichtung kann anhand der Differenz zwischen dem statischen Druck und dem Gesamtdruck die Fließgeschwindigkeit der Luft ermittelt werden.</p>
<p>Staudruck-Anemometer sind auf die Messung hoher Windgeschwindigkeiten ausgelegt. Für niedrigere Geschwindigkeiten sind sie weniger geeignet. Neben ihrer Pilotrohr-Variante waren Staudruck-Anemometer früher ein fester Bestandteil vieler meteorologischer Stationen.</p>
<h3>Ultraschall-Anemometer</h3>
<p>Moderne Windmesser setzen mittlerweile häufig auf Ultraschallwellen, für eine präzise Messung der Windgeschwindigkeit. Es existieren verschiedene Varianten.</p>
<p>Bei Windmessern, welche auf dem Prinzip der Laufzeitmessung basieren, wird die Laufzeit von Ultraschallwellen über mehrere Messstrecken hinweg gemessen. Durch die abwechselnde Nutzung verschiedener Messstrecken kann die Schallgeschwindigkeit in unterschiedlichen Richtungen des Raumes gemessen werden. Dies erlaubt eine präzise Messung der horizontalen und vertikalen Windgeschwindigkeit. Letzteres ist mit vielen anderen Varianten nicht möglich.</p>
<p>Eine weitere Verbesserung der Ultraschall-Windmessung stellen Windmesser dar, welche auf der akustischen Resonanz basieren. Diese Messgeräte bestehen aus zwei Platten, zwischen denen die Luft hindurchströmen kann. Die Platten verfügen über kleine Hohlräume, die mit schwingenden Membranen versehen sind. Diese erzeugen und empfangen akustische Ultraschallwellen.</p>
<p>Die akustischen Schallwellen werden mehrfach reflektiert. Hierdurch entsteht eine permanente Welle senkrecht zur Windrichtung sowie eine Transversalwelle, welche sich parallel zur Windrichtung bewegt. Durch die hindurchströmende Luft kommt es zu einer Veränderung der Ausbreitungsgeschwindigkeit. Die hierdurch erzeugte Phasenverschiebung erlaubt eine präzise Messung der Windgeschwindigkeit.</p>
<p>Indem abwechselnd verschiedene Membranenpaare zur Messung verwendet werden, lässt sich neben der Windgeschwindigkeit auch die Windrichtung genau bestimmen.</p>
<h3>Hitzedraht-Anemometer</h3>
<p>Der zentrale Bestandteil eines thermischen Windmessers ist ein elektrisch beheiztes Sensorelement. Der elektrische Widerstand des Elements ist abhängig von der Temperatur. Wird der Sensor von Luft umströmt, beschleunigt dies den Wärmetransport, wodurch es zu Änderungen des elektrischen Widerstandes kommt. Durch die Messung der elektrischen Größen sind Rückschlüsse auf die Strömungsgeschwindigkeit der Luft möglich.</p>
<p>Bei der Kalibrierung eines Hitzedraht-Anemometers müssen verschiedene Faktoren berücksichtigt werden, welche die Messung beeinflussen können. So kann die Umgebungstemperatur eine genaue Messung des Hitzedrahtsignals erschweren. Durch eine Anpassung der Sensortemperatur kann der hieraus resultierende Messfehler jedoch auf ca. 1 % gesenkt werden.</p>
<h3>Laser-Doppler-Anemometer</h3>
<p>Diese Windmesser arbeiten auf Grundlage der Laser-Doppler-Technik. Ein Laserstrahl wird durch einen Strahlteiler in zwei separate Strahlen aufgeteilt. Diese kreuzen sich am Messpunkt wieder und erzeugen ein Interferenzstreifenmuster. Wird ein Partikel durch die Windströmung durch das Streifenmuster bewegt, entsteht ein Streulichtsignal, welches in einem Photodetektor erkannt wird. Hieraus lässt sich die Strömungsgeschwindigkeit erfassen.</p>
<p>Diese Windmesser kommen hauptsächlich in wissenschaftlichen und kommerziellen Bereichen zur Anwendung.</p>
<h3>Windmesser für das Smartphone</h3>
<p>Es gibt zusätzlich spezielle Windmesser, welche für die Verwendung mit einem Smartphone gedacht sind. Diese lassen sich in das Handy einstöpseln und bestehen aus Windblättern, welche mit einem Magneten ausgestattet sind. Werden diese durch den Wind zum Drehen gebracht, wird ein Magnetfeld erzeugt. Die entstehende Spannung wird durch eine dazugehörige App ausgewertet.</p>
<p>Mit einem solchen Gerät ist es möglich, Windgeschwindigkeiten zwischen 2 und 25 Metern pro Sekunde zu messen.</p>
<h2>Worin unterscheiden sich teure von günstigen Geräten?</h2>
<p>Die günstigsten Windmesser sind bereits ab 11 Euro zu haben. Teurere Modelle können hingegen schnell mehrere Hundert Euro kosten. Die Größe des Messbereiches sowie die Messgenauigkeit hängt zum Teil vom Preis ab. Auch günstige Windmesser können genaue Ergebnisse liefern.</p>
<p>Besonders genaue Messergebnisse sind durch Ultraschall-Windmesser möglich. Diese bieten zudem den Vorteil, dass sie auch Daten zur vertikalen Windgeschwindigkeit liefern. Diese Geräte kosten meist 100 Euro aufwärts.</p>
<p>Ein weiterer Unterschied zwischen günstigen und kostspieligeren Varianten ist das Vorhandensein eines Messdatenspeichers. Dieser erlaubt es, die gemessenen Ergebnisse aufzuzeichnen und so die Entwicklung der Windgeschwindigkeit über einen längeren Zeitraum hinweg nachzuverfolgen. Billigere Varianten verfügen über keinen Speicher, während teurere Anemometer ausreichend Speicherplatz für Hunderte von Messwerten haben.</p>
<h2>Worauf sollte man beim Kauf achten?</h2>
<h3>Messgenauigkeit</h3>
<p>Günstige mechanische Windmesser haben eine Genauigkeit zwischen +/- 3 bis 5 %. Für die meisten privaten Zwecke wie z. B. Drachenfliegen ist dies völlig ausreichend. Eine höhere Messgenauigkeit ist mit teureren Ultraschall-Windmessern möglich.</p>
<h3>Stromversorgung</h3>
<p>Die meisten Windmesser werden mit Batterien betrieben. Es kann sich dabei um AAA-Batterien, größere CR2-Modelle als auch um kleine Knopfbatterien handeln. Eine bessere Batterieversorgung bedeutet, dass die Geräte länger einsatzbereit sind. Hierdurch steigt jedoch auch das Gewicht.</p>
<p>Alternativ gibt es einige Modelle, welche mittels Solarzellen betrieben werden. Der offensichtliche Nachteil hierbei ist jedoch, dass sie Sonnenlicht benötigen und daher bei Dunkelheit oder starker Bewölkung nicht verwendet werden können.</p>
<h3>Messdatenspeicher</h3>
<p>Messdatenspeicher ermöglichen es, die gesammelten Daten aufzuzeichnen. Dies erlaubt eine langfristige Analyse der Windverhältnisse. Wer nur an den aktuellen Windverhältnissen interessiert ist, kann auf einen solchen Speicher verzichten.</p>
<h3>Zusatzfunktionen</h3>
<p>Kostspieligere Geräte verfügen über eine Reihe von Zusatzfunktionen. Diese erlauben es beispielsweise den Luftdruck, die Luftfeuchtigkeit, die Windrichtung oder die Temperatur zu messen.</p>
<p>Weil sowohl Luftdruck als auch Luftfeuchtigkeit durchaus Einfluss auf die Flugeigenschaften von Drohnen oder Modellflugzeugen haben können, kann die Anschaffung solcher, komplexeren Geräte, abhängig vom Hobby, durchaus sinnvoll sein.</p>
<h2>Welche bekannten Marken gibt es?</h2>
<h3>Technoline Windmesser</h3>
<p>Technoline bietet Windmesser an, welche sich im mittleren bis niedrigen Preissegment bewegen. Das Sortiment umfasst sowohl kleine mobile Windmesser als auch stationäre Anemometer und Wetterstationen. Die Verarbeitung und Messgenauigkeit der Geräte ist trotz des moderaten Preises relativ hoch.</p>
<h3>Netatmo Windmesser</h3>
<p>Netatmo bietet Anemometer an, welche für stationäre Wetterstationen gedacht sind. Der Schwerpunkt liegt auf hochwertigen digitalen Windmessern, welche zudem über ein schickes Design verfügen. Der Preis ist etwas höher als bei Technoline.</p>
<h3>Skywatch Windmesser</h3>
<p>Wer auf der Suche nach hochwertigen Windmessern ist, welche auch höheren professionellen Ansprüchen gerecht werden, trifft mit Geräten der Skywatch-Reihe von Weathertec eine gute Wahl. Die Windmessgeräte verfügen über eine abnehmbare Schutzkappe und sind auch für den Einsatz auf hoher See geeignet. Die Preise bewegen sich je nach Modell im mittleren bis zweistelligen Bereich.</p>
<h3>Testo Windmesser</h3>
<p>Testo bietet eine große Zahl unterschiedlicher Messgeräte an. Das Sortiment umfasst dabei sowohl Geräte im mittleren Preissegment als auch hochwertige Anemometer mit hoher Messgenauigkeit und zahlreichen Extrafunktionen, welche mehrere Hundert Euro kosten.</p>
<p>Proster Windmesser</p>
<p>Proster bietet handliche Geräte zu kleinen Preisen an. Obwohl sich das Sortiment eher im niedrigen bis mittleren Preissegment bewegt, ist die Qualität der Messgeräte hoch. Wer nach einem günstigen Windmesser ohne viel Zusatzfunktionen sucht, trifft hier eine gute Wahl.</p>
<h2>Welches Zubehör ist sinnvoll?</h2>
<p>Für längerfristige Windmessungen im Freien eignen sich Stative, an welchen mobile Windmesser sicher angebracht werden können. Wird der Windmesser nicht benötigt, kann er mit einer Schutztasche sicher mitgeführt werden. Sollen präzise Windgeschwindigkeiten aus bestimmten Winkeln gemessen werden, eignen sich Geräte mit einem Windtunnel, welchen einige Hersteller separat anbieten. Zur Speicherung und Verarbeitung der aufgenommenen Messdaten auf einem PC gibt es Interface-Adapter und Software.</p>
<p>Manche Hersteller wie z. B. Netatmo bieten modulare Wetterstationen an, die je nach Bedarf mit unterschiedlichen Messgeräten ausgestattet werden können.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://handwerkszeug.net/werkzeug/sonstiges/windmesser-anemometer/">Windmesser / Anemometer</a> erschien zuerst auf <a href="https://handwerkszeug.net">handwerkszeug.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Industriesauger</title>
		<link>https://handwerkszeug.net/werkzeug/sonstiges/industriesauger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hobbyschrauber]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2020 09:56:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://handwerkszeug.net/?p=2348</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Gegensatz zum Industriesauger sind Haushaltsstaubsauger für glatte Flächen wie Parkett sowie Laminat und Teppiche oder Auslegeware mit unterschiedlichen Faserlängen entwickelt worden. Zumeist wird von diesen Geräten der angesaugte Staub in sogenannten Staubsaugerbeuteln gesammelt, die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://handwerkszeug.net/werkzeug/sonstiges/industriesauger/">Industriesauger</a> erschien zuerst auf <a href="https://handwerkszeug.net">handwerkszeug.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zum Industriesauger sind Haushaltsstaubsauger für glatte Flächen wie Parkett sowie Laminat und Teppiche oder Auslegeware mit unterschiedlichen Faserlängen entwickelt worden. Zumeist wird von diesen Geräten der angesaugte Staub in sogenannten Staubsaugerbeuteln gesammelt, die in der Regel aus Papier besteht.</p>
<p><a href="http://industriesauger.info">Industriesauger</a>, auch als Professional Vakuum Cleaner, Mehrzwecksauger oder Nasssauger bekannt, sind fast immer deutlich leistungsstärker und auch für groben Unrat konzipiert.</p>
<div class="su-note"  style="border-color:#e5d591;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;"><div class="su-note-inner su-u-clearfix su-u-trim" style="background-color:#ffefab;border-color:#ffffff;color:#333333;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;">
<h2>Eigenschaften beim Industriesauger im Überblick</h2>
<ul>
<li>Hohe Leistungsfähigkeit</li>
<li>kann zumeist auch feuchte Stoffe und teilweise sogar Wasser aufsaugen</li>
<li>Auffangbehälter mit großem Volumen</li>
<li>Saugrohr mit überdurchschnittlichem Durchmesser für groben Schmutz</li>
<li>in der Regel rollbar und mit extralangem Anschlusskabel ausgerüstet</li>
</ul>
</div></div>
<h2>Worauf beim Kauf eines Industriesaugers zu achten ist</h2>
<p>Wird ein solcher Mehrzwecksauger im gewerblichen Bereich für die tägliche Nutzung eingesetzt, sind Geräte mit einer Saugleistung von mehr als 1.000 Watt vorzuziehen. Erst mit dieser Kraft ist es überhaupt möglich, beispielsweise in einer Schreinerei, nach der Arbeit mit <a href="/werkzeug/maschinen/fraesen-hobeln/">Fräse</a> oder <a href="/werkzeug/maschinen/saegen/">Säge</a>, Sägespäne, kleine Holzstücke oder Steine, Zementreste, größere Mengen Staub und vor allem Wasser oder feuchten Unrat aufzusaugen.</p>
<h3>Auf die Saugleistung kommt es an</h3>
<p>Wichtig in diesem Zusammenhang ist die verwendete Technik des Industriesaugers. Hochwertige Geräte kommen auf eine tatsächliche Saugleistung, auch als Luftleistung bekannt, die bis zum Vierfachen der Motorleistung betragen kann. Zudem erzeugen diese Sauger einen Unterdruck von 200 mbar und mehr, was deutlich über dem Leistungsvermögen eines Haushaltsstaubsaugers liegt.</p>
<h3>Industriesauger mit automatischer Abschaltung</h3>
<p>Wird im gewerblichen Bereich häufiger feuchtes oder nasses Material aufgesaugt oder es sind sogar Flüssigkeiten zu entfernen, ist es aus Sicherheitsgründen unbedingt ratsam, einen Sauger mit Füllanzeige sowie automatischer Abschaltung anzuschaffen. Bei diesen Modellen wird das Überfüllen des Sammelbehälters vermieden, was im Zweifelsfall bei Flüssigkeiten zu technischen Defekten führen kann, schlimmstenfalls zum Kurzschluss.</p>
<h3>Betriebsgenehmigung im Gewerbe für Industriesauger</h3>
<p>Beim gewerblichen Einsatz von Industriesaugern ist es gesetzliche Vorschrift, dass ausschließlich Geräte verwendet werden, die für das Sauggut geeignet sind. Dazu wurden <a href="https://www.dguv.de/ifa/praxishilfen/praxishilfen-gefahrstoffe/staubklassen-fuer-staubsauger/index.jsp">Staubklassen für Industriesauger</a> eingeführt.</p>
<p>Für alle staubbeseitigenden Maschinen ist vorgeschrieben, dass diese für trockene, gesundheitsgefährliche und nicht brennbare Stäube geeignet sein müssen. Zudem sind Filter mit unterschiedlicher Durchlässigkeit vorgeschrieben. Die niedrigste Staubklasse nach DIN EN 60335-2-69, Anhang AA ist die Staubklasse L, die weniger als 1 % der Partikel passieren lässt. Bei unter 0,1 % liegen Geräte der Staubklasse M. In der mehrfach unterteilten Staubklasse H finden sich Industriesauger, die auch für krebserzeugende Gefahrstoffe gem. GefStoffV § 11, TRGS 905 bzw. TRGS 906 und nach TRGS 519 auch für Asbest zugelassen sind. Bei diesen Geräten liegt die Durchlässigkeit des Filters bei unter 0,005 %.</p>
<h3>Industriesauger für brennbare Stäube</h3>
<p>Überdies werden Industriesauger der Staubklassen L bis H angeboten, die auch brennbaren Staub aufsaugen können. Diese Geräte müssen ihre Eignung für brennbare Stäube aller Staubexplosionsklassen nachweisen. Allerdings sind Stäube mit einer extrem niedrigen Zündenergie ausgenommen, also solche Stäube, bei denen der Zündpunkt unterhalb von einem mJ liegt. Diese Sauger bedürfen einer Prüfung nach DIN EN 60335-2-69, Anhang CC.</p>
<h2>Sondermodelle unter den Industriesaugern</h2>
<p>Für spezielle Anwendung bieten die Hersteller Industriesauger, die beispielsweise mit einer antistatischen Ausstattung in empfindlichen Bereichen eingesetzt werden können.</p>
<p>Andere Modelle sind zumeist mit einem Edelstahltank ausgerüstet. Zudem wurden alle Teile, die mit dem Sauggut in Verbindung kommen, aus einem besonderen Material hergestellt. Aus diese Weise wird erreicht, dass diese Industriesauger auch leicht saure oder basische Flüssigkeiten aufnehmen können.</p>
<h2>Industriesauger im Privatbereich</h2>
<p>Es sind vorzugsweise die einfacheren Modelle unter den Industriesaugern ohne Gewerbezulassung, die privat zum Reinigen der Polstermöbel. auch im Auto, in der Hobbywerkstatt oder auf der Terrasse genutzt werden. In der Regel sind diese Sauger für den Privatbereich vollkommen ausreichend, sofern diese Geräte nicht täglich zum Einsatz kommen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Industriesauger sind je nach Typ und Ausstattung in der Lage, groben Schmutz und Feuchtigkeit zu entfernen, aber auch die sichere Entsorgung von gesundheitsgefährlichen Stoffen sicherzustellen. Wichtig ist bei der Kaufentscheidung, dass das nach Leistung, Fähigkeiten, Volumen und Beschaffenheit passende Gerät ausgewählt wird. Für Sauger im gewerblichen Bereich, die für Gefahrenstoffe und leicht entzündliche Stäube benötigt werden, sind die gesetzlichen Vorschriften und die eventuelle behördliche Einzelabnahme zu beachten.</p>
<p>Lesetipp: <a href="https://www.hdt.de/seminare-workshops/gefahrstoffegefahrgutexplosionsschutz/gefahrstoffe/">Gefahrstoffe</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://handwerkszeug.net/werkzeug/sonstiges/industriesauger/">Industriesauger</a> erschien zuerst auf <a href="https://handwerkszeug.net">handwerkszeug.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Laminatschneider</title>
		<link>https://handwerkszeug.net/ratgeber/laminatschneider/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hobbyschrauber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2020 14:59:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://handwerkszeug.net/?p=1886</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Bodenbelag Laminat erfreut sich großer Beliebtheit. Wer häufig professionell Laminat verlegen möchte, kann einen Laminatschneider nutzen. Dieser hat eine scharfe Kante, die dafür sorgt, dass das Laminat beim Schneiden nicht ausfranst und ein hochwertiges [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://handwerkszeug.net/ratgeber/laminatschneider/">Laminatschneider</a> erschien zuerst auf <a href="https://handwerkszeug.net">handwerkszeug.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bodenbelag Laminat erfreut sich großer Beliebtheit. Wer häufig professionell Laminat verlegen möchte, kann einen <em>Laminatschneider </em>nutzen. Dieser hat eine scharfe Kante, die dafür sorgt, dass das Laminat beim Schneiden nicht ausfranst und ein hochwertiges Erscheinungsbild entsteht. Der Laminatschneider funktioniert ohne Strom und produziert keinen Staub. Trotzdem müssen Hand- und Heimwerker beim Ergebnis keine Abstriche machen.</p>
<div class="su-note"  style="border-color:#e5d591;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;"><div class="su-note-inner su-u-clearfix su-u-trim" style="background-color:#ffefab;border-color:#ffffff;color:#333333;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;">
<h2>Das Wichtigste zum Laminatschneider in Kürze</h2>
<ul>
<li>Der Laminatschneider ist handbetrieben und funktioniert ohne Strom.</li>
<li>Laminatschneider gibt es sowohl mit Quetsch- als auch Schnittklinge.</li>
<li>Beim Kauf müssen Interessierte auf verschiedene Kriterien wie Art, Größe, Gewicht, Schnittbreite und Material achten.</li>
<li>Ein Laminatschneider eignet sich für Jedermann. Das Schneiden von Laminat ist in wenigen Schritten möglich.</li>
<li>Einige Laminatschneider können auch andere Bodenbeläge wie Kork, Vinyl und Co. durchtrennen.</li>
</ul>
</div></div>
<h2>Unsere Empfehlungen zum Laminatschneider</h2>
<h3>X4-Tools Laminatschneider blau</h3>
<p>Beim X4-Life Laminatschneider handelt es sich um ein professionelles Werkzeug, mit dem Heimwerker Laminat schneiden können. Das Schneiden ist bis zu einer Größe von 200mm in der Breite und einer Stärke von 11mm problemlos möglich. So ist es jederzeit möglich, das Laminat professionell und adäquat zuzuschneiden, um es anschließend zu verlegen.</p>
<p>Mit einem Gewicht von 5 Kilogramm ist der Laminatschneider einerseits schwer genug, um eine angenehme Handhabung zu ermöglichen. Auf der anderen Seite ist das Werkzeug noch leicht genug, um dies komfortabel zu transportieren. Dank Mobilität können die Nutzer an jedem Ort das Laminat fachgerecht zuschneiden.</p>
<p>Das Material und die Verarbeitung sind ebenso notwendig. Denn der Stahl ist wetterbeständig und robust. Die 8mm Klinge ermöglicht einen scharfen Schnitt, Fransen entstehen keine. Vielmehr ist der Bodenbelag sauber zugeschnitten. Zum Werkzeug gibt es übrigens weitere Hilfsmittel hinzu. Käufer kommen mit Materialstütze und Bedienungsanleitung auf ihre Kosten, sodass der Einsatz noch komfortabel möglich ist.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<h3>Wolfcraft VLC 800 Vinyl- und Laminatschneider</h3>
<p>Der Laminatschneider Wolfcraft VLC 800 ist ein Werkzeug, das sich sowohl für den professionellen Gebrauch als auch den Einsatz bei Heimwerkern eignet. Die Paneele können bis zu 55cm breit sein. Dank einem Längsanschlag können Nutzer die Laminatstücke schnell kürzen. Zudem sind auch Winkelschnitte möglich. Das Schneiden von Winkeln ist insbesondere an den Kanten eines Raums nötig. Oftmals sind Zimmer nicht quadratisch oder zu 100% rechteckig. Dann ist es notwendig, Winkel zu schneiden. Mit dem Laminatschneider Wolfcraft VLC 800 sind Winkelschnitte von 0 Grad bis zu 180 Grad möglich.</p>
<p>Die Schneidleisten sorgen dank Zähne für eine sichere und stabile Fixierung des Laminats. Der Stand des ganzen Werkzeugs ist überaus stabil. Der Fußpuffer der Schneidemaschine ist rutschhemmend, sodass der mobile Einsatz auf nahezu jedem Untergrund möglich ist. Das Werkzeug eignet sich sowohl für Laminat als auch Vinyl. Das Laminat darf bis 11mm stark sein, während der Laminatschneider Vinyl bis zu einer Stärke von 6mm problemlos sägen kann.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<h3>Wolfcraft Laminatschneider LC 600</h3>
<p>Ein weiterer Laminatscheider aus der Top 3 stammt ebenfalls vom Hersteller Wolfcraft. Der Wolfcraft Laminatschneider LC 600 ist der Vorgänger vom 800-Modell. Ebenfalls ist das Zuschneiden von Laminat mit der Schneidemaschine einfach und schnell möglich. Dank der scharfen Klinge können Nutzer mit einem sehr geringen Kraftaufwand das Laminat schneiden.</p>
<p>Zum einen sind Winkel zwischen 0 und 180 Grad problemlos möglich, besonders einfach ist das Schneiden von Winkeln für 90 Grad. Denn dafür existiert ein spezieller Anschlag, der eine schnelle Bearbeitung ermöglicht. Ein weiterer Vorteil ist das hochwertige Material des Laminatschneiders. Dieser besteht aus dem Material Aluminium und punktet somit mit einem geringen Gewicht.</p>
<p>Die Fußpuffer sind eigens dafür beschichtet, das Verrutschen beim Arbeiten zu verhindern. Das Schneidegerät ist geeignet für sämtliche Arten von Laminat zwischen 11mm Stärke und einer Breite von 46,5 cm. Natürlich funktioniert auch dieser Laminatschneider ohne Strom. Da beim Schneiden kein Staub entsteht, ist das Verlegen des geschnittenen Materials direkt im Anschluss möglich.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<h3>Der große Ratgeber zum Laminatschneider</h3>
<h3>Was ist ein Laminatschneider?</h3>
<p>Nahezu jeder Heimwerker kennt das Problem. Beim Verlegen eines Bodenbelags passen die Größen nur selten. Zudem ist in jeder Reihe ein bestimmter Versatz notwendig &#8211; dies bedeutet, dass die Nutzer den Bodenbelag zuschneiden können. Während Laminat einerseits für seine komfortable Handhabung und den geringen Zeitaufwand bekannt ist, kann das Schneiden mit herkömmlichen Werkzeugen Zeit und Nerven kosten. An dieser Stelle kommt der Laminatschneider zum Einsatz.</p>
<p>Beim <strong>Laminatschneider</strong> handelt es sich um ein Werkzeug, mit dem die Nutzer Paneele verkürzen und auf die passende Länge zuschneiden können. Zudem ist das Schneiden von Laminat und Co. in die richtigen Winkel möglich. Dafür legen die Nutzer das Laminat einfach unter die Klinge und zertrennen das Paneel mit gleichmäßiger Kraft. Dadurch entsteht ein präziser und glatter Schnitt. Die Mehrheit der Laminatschneider ermöglicht dabei ein Schneiden in der Breite, wenige Geräte ermöglichen auch Winkel- und Längsschnitt.</p>
<h3>Welche Materialien trennt das Gerät?</h3>
<p>Auch wenn der Laminatschneider sich namentlich auf das Material Laminat bezieht, können die meisten Werkzeuge deutlich mehr. Zum einen eignet sich der Laminatschneider optimal für die adäquate und professionelle Verlegung von Laminat. Darüber hinaus können Nutzer häufig auch die folgenden Materialien zertrennen:</p>
<ul>
<li>Vinyl</li>
<li>Kork</li>
<li>Parkett</li>
<li>Echtholz</li>
</ul>
<p>Jedes Material weist andere Eigenschaften auf. Zudem unterscheiden sich auch die Eigenschaften des Laminatschneiders. Aus diesem Grund sollten sich die Nutzer immer an den Angaben des Herstellers orientieren, da dieser am besten weiß, für welche Materialien sich das eigene Werkzeug eignet. Doch was sind eigentlich die Materialien und was die besonderen Eigenschaften?</p>
<h4>Vinyl</h4>
<p>Vinyl ist ein Kunststoff, der auch unter der Bezeichnung PVC firmiert. Dies steht für Polyvinylchlorid. Bodenbeläge aus Vinyl sind vergleichsweise günstig. Die meisten Laminatschneider können Vinyl problemlos zertrennen.</p>
<h4>Kork</h4>
<p>Kork ist ein Bodenbelag, der aus den Stämmen von Bäumen besteht. Das elastische Material erfreut sich aufgrund der hervorragenden Dämmwirkung großer Beliebtheit. Das Korkgranulat wird dann gepresst, um einen hochwertigen Bodenbelag zu bekommen.</p>
<h4>Parkett</h4>
<p>Parkett ist ein massives Holz, bei welchem die Paneele aus ganzen Holzstücken bestehen. Diese wurden aneinandergeklebt. Deshalb fällt es der Mehrheit der Laminatschneider schwer, das Parkett zu zertrennen. Eine Chance besteht bei Fertigparkett, da die einzelnen Paneele hier relativ dünn sind.</p>
<h4>Echtholz</h4>
<p>Ebenfalls sind Bodenbeläge aus Echtholz erhältlich. Die Furniere bestehen aus dünnen Latten. Minderwertiges Holz wird mit hochwertigen dünnen Holzblättern belegt. Aus diesem Grund sind Furniere vergleichsweise erschwinglich und eignen sich grundsätzlich als Bodenbelag.</p>
<h2>Was ist Laminat?</h2>
<p>Die verschiedenen Bodenbeläge aus Holz und Kunststoff, die dem Laminat ähneln, haben die Leser bereits kennengelernt. Doch was ist eigentlich Laminat? Laminat besteht grundsätzlich aus mehreren Schichten. Jede Schicht besteht dabei aus einem anderen Material und nimmt eine spezielle Aufgabe beim Bodenbelag wahr.</p>
<p>Der harte Werkstoff Laminat punktet mit einer langen Haltbarkeit und stammt zudem aus Rohstoffen. Das Laminat ist dem Parkett relativ ähnlich, jedoch im Handel deutlich günstiger erhältlich.</p>
<h3>Wie ist Laminat aufgebaut?</h3>
<p>Der Aufbau des Laminats weicht von allen anderen Bodenbelägen ab und ist typisch für das Laminat. Die einzelnen Schichten ergänzen sich dabei hervorragend und sorgen zusammen dafür, dass Haus- und Wohnungsbesitzer problemlos auf Laminat setzen können.</p>
<p>Je nach Hersteller unterscheidet sich die Bauweise und Zusammensetzung. Teilweise haben die Unternehmen ein Laminat mit bis zu acht Ebenen entwickelt. Dies ist jedoch nicht zwingend &#8211; vielmehr bestehen alle Laminatböden aus den folgenden vier Schichten:</p>
<ul>
<li>Overlay</li>
<li>Dekor</li>
<li>Träger</li>
<li>Trittschalldämmung</li>
</ul>
<h4>Overlayschicht</h4>
<p>Die Overlayschicht ist für den Nutzer kaum spürbar. Dabei handelt es sich um eine dünne, durchsichtige und gehärtete Folie, die lediglich dem Schutz vor Kratzern dient.</p>
<h4>Dekorschicht</h4>
<p>Die Dekorschicht ist verantwortlich für das Aussehen des Laminats. Denn Laminat gibt es heutzutage in zahlreichen Dekoren und Optiken. Die Dekorschicht ist grundsätzlich ein dickeres Papier, welches ein bestimmtes Muster aufweist. Dekore in Holz-, Fliesen- oder Stein-Optik sind gängig.</p>
<h4>Trägerschicht</h4>
<p>Die Trägerschicht besteht aus Holz und gibt dem Bodenbelag ausreichend Halt. Die Schicht besteht meist aus Span- oder Holzfaserplatten. Die Dichtheit dieser Schicht ist vergleichsweise hoch. Dadurch wird das Laminat zug- und biegefest. Dank Trägerschicht können sich Personen problemlos auf dem Laminat bewegen. Denn die Trägerschicht fängt Last von Person und Möbelstück auf.</p>
<h4>Trittschalldämmung</h4>
<p>Die Trittschalldämmung ist die integrierte Dämmung vor Schall. Die Hersteller montieren eine derartige Schicht unmittelbar an das Laminat. Infolgedessen werden die Geräusche für Personen, die sich unter dem Raum mit Laminat befinden, gemindert.</p>
<h2>Für wen sind Laminatschneider geeignet?</h2>
<p>Laminatschneider eignen sich grundsätzlich für alle Personen, die Laminat verlegen. Aufgrund des angemessenen Preises können sowohl Profis als auch Heimwerker auf den Laminatschneider setzen. Dieser ermöglicht es dann, das Laminat schnell zuzuschneiden und ansprechend zu verlegen. Dank der einfachen Handhabung eignet sich der Laminatschneider für alle die Personen, die auch Laminat selber verlegen.</p>
<h2>Wie wird ein Laminatschneider verwendet?</h2>
<p>Wer einen Laminatschneider besitzt und einsetzen möchte, sollte einige Hinweise beachten, um das Laminat fachgerecht zuzuschneiden. Denn ein sauberer Schnitt ist essentiell für das spätere Erscheinungsbild und Aussehen des Bodens. Zunächst empfiehlt sich ein Lesen der jeweiligen Anleitung, um etwaige Besonderheiten des eigenen Geräts kennen zu lernen.</p>
<p>Dafür bauen die Nutzer den Laminatschneider sachgemäß zusammen. Anschließend erfolgt eine Überprüfung, ob alle Teile fest sind. Dies ist jedoch nur vor dem ersten Gebrauch notwendig. Anschließend bleibt der Laminatschneider natürlich zusammengebaut.</p>
<p>Nun stellen die Nutzer den Laminatschneider auf einen sauberen Untergrund. Wichtig ist, dass dieser Untergrund eben ist und der Laminatschneider nicht verrutschen kann.</p>
<p>Im nächsten Schritt wird das Laminat gemessen. Eine sorgfältige Markierung sorgt dafür, dass der Bodenbelag am Ende die richtige Länge aufweist. Nun müssen die Nutzer das Paneel einsetzen und ggf. arretieren. Das Festhalten sollte in sicherer Entfernung von der Klinge erfolgen. Dann können die Nutzer den Hebel runterdrücken und das Paneel sorgfältig durchschneiden.</p>
<p>Nach dem Schneiden ist es notwendig, das überschüssige Holz zu entfernen. Oftmals eignet sich dies als Beginn für die nächste Reihe. Zudem sollten Nutzer die Klinge nun schließen, um Gefahren zu vermeiden. Jederzeit ist übrigens vorsichtiges Arbeiten geboten &#8211; denn die Klinge ist scharf und kann nicht nur Holz zertrennen.</p>
<h2>Was kosten Laminatschneider?</h2>
<p>Bei dem Preis des Laminatschneiders kommt es auch auf Qualität, Komfort und Hersteller an. Zudem variieren die Möglichkeiten, die Nutzer mit ihrem Werkzeug haben. Günstige Geräte bekommen Interessierte bereits im niedrigen zweistelligen Bereich. Darüber hinaus gibt es jedoch auch den ein oder anderen Laminatschneider jenseits der 100- oder 200-Euro Grenze.</p>
<h2>Gibt es Alternativen zum Laminatschneider?</h2>
<p>Der hier betrachtete herkömmliche Laminatschneider funktioniert mit der Hand und ohne Strom. Nichtsdestotrotz gibt es durchaus Alternativen zum Laminatschneider, die vielen Hand- und Heimwerker in den Sinn kommen:</p>
<h3>Laminatschneider mit Elektromotor</h3>
<p>Neben den handbetriebenen Geräten gibt es auch elektronische Laminatschneider. Diese funktionieren mit Strom und unterscheiden sich vehement vom herkömmlichen Laminatschneider.</p>
<div class="su-row"><div class="su-column su-column-size-1-2"><div class="su-column-inner su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="su-note my-custom-box2"  style="border-color:#068700;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;"><div class="su-note-inner su-u-clearfix su-u-trim" style="background-color:#20a10f;border-color:#ecffdb;color:#ffffff;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;">
<p><strong>Vorteile</strong>:</p>
<ul>
<li>leichtes Schneiden bei hartem Holz</li>
<li>schneller Einsatz</li>
<li>glatte Schnittkante.</li>
</ul>
</div></div>
</div></div> <div class="su-column su-column-size-1-2"><div class="su-column-inner su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="su-note my-custom-box2"  style="border-color:#af0000;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;"><div class="su-note-inner su-u-clearfix su-u-trim" style="background-color:#c91800;border-color:#ffe4cc;color:#ffffff;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;">
<p><strong>Nachteile</strong>:</p>
<ul>
<li>höhere Preise</li>
<li>höheres Verletzungsrisiko</li>
<li>Netzanschluss muss in Reichweite sein</li>
</ul>
</div></div>
</div></div></div>
<h3>Kreissäge und Stichsäge:</h3>
<p>Bei der Kreis- und Stichsäge handelt es sich um zwei Arten der Säge, die elektrisch betrieben werden und sich ebenfalls eignen, um Laminat zu schneiden. Beide Sägen weisen sowohl Vor- als auch Nachteile gegenüber dem manuellen Laminatschneider auf.</p>
<div class="su-row"><div class="su-column su-column-size-1-2"><div class="su-column-inner su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="su-note my-custom-box2"  style="border-color:#068700;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;"><div class="su-note-inner su-u-clearfix su-u-trim" style="background-color:#20a10f;border-color:#ecffdb;color:#ffffff;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;">
<p>Vorteile:</p>
<ul>
<li>schnelles Schneiden möglich</li>
<li>kein Kraftaufwand</li>
</ul>
</div></div>
</div></div> <div class="su-column su-column-size-1-2"><div class="su-column-inner su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="su-note my-custom-box2"  style="border-color:#af0000;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;"><div class="su-note-inner su-u-clearfix su-u-trim" style="background-color:#c91800;border-color:#ffe4cc;color:#ffffff;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;">
<p><strong>Nachteile</strong>:</p>
<ul>
<li>hohes Verletzungsrisiko</li>
<li>mehr Geräusche und Staub</li>
<li>deutlich teurer in der Anschaffung</li>
<li>Netzanschluss notwendig</li>
</ul>
</div></div>
</div></div></div>
<h2>Welche Art / Welches Modell eines Laminatschneiders ist die beste Wahl?</h2>
<p>Wer sich überlegt, welcher Laminatschneider die beste Wahl ist, findet häufig zwei verschiedene Varianten. Denn gängig sind insbesondere die beiden folgenden Modelle:</p>
<ul>
<li>Quetschklinge</li>
<li>Schneideklinge</li>
</ul>
<h3>Quetschklinge:</h3>
<p>Der Laminatschneider mit Quetschklinge ist nicht besonders scharf. Vielmehr besteht die Klinge einfach aus einem vergleichsweisen dicken Messer. Anwender drücken nun den Hebel mit der Klinge auf das jeweilige Paneel und stanzen somit den gewünschten Bereich heraus. Nach der Teilung des Laminats können die Nutzer dies verlegen.</p>
<div class="su-row"><div class="su-column su-column-size-1-2"><div class="su-column-inner su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="su-note my-custom-box2"  style="border-color:#068700;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;"><div class="su-note-inner su-u-clearfix su-u-trim" style="background-color:#20a10f;border-color:#ecffdb;color:#ffffff;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;">
<p><strong>Vorteile</strong>:</p>
<ul>
<li>einfache Handhabung</li>
<li>hohe Sicherheit</li>
<li>geringer Zeitaufwand</li>
<li>flexibler Einsatz</li>
<li>günstige Anschaffung</li>
</ul>
</div></div>
</div></div> <div class="su-column su-column-size-1-2"><div class="su-column-inner su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="su-note my-custom-box2"  style="border-color:#af0000;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;"><div class="su-note-inner su-u-clearfix su-u-trim" style="background-color:#c91800;border-color:#ffe4cc;color:#ffffff;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;">
<p><strong>Nachteile</strong>:</p>
<ul>
<li>Kanten teilweise unsauber</li>
<li>nur für geringe Paneel-Stärken</li>
<li>nicht für andere Holzbeläge geeignet</li>
</ul>
</div></div>
</div></div></div>
<h3>Schneideklinge:</h3>
<p>Beim Laminatschneider mit der Schneideklinge handelt es sich demgegenüber um ein scharfes Messer, welches das Laminat in zwei Stücke schneidet. Die Klinge ist deutlich schärfer, somit ist ein geringer Kraftaufwand ausreichend, um das Paneel zu trennen.</p>
<div class="su-row"><div class="su-column su-column-size-1-2"><div class="su-column-inner su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="su-note my-custom-box2"  style="border-color:#068700;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;"><div class="su-note-inner su-u-clearfix su-u-trim" style="background-color:#20a10f;border-color:#ecffdb;color:#ffffff;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;">
<p><strong>Vorteile</strong>:</p>
<ul>
<li>sauberer Schnitt möglich</li>
<li>geringer Zeitaufwand</li>
<li>ebenfalls für andere Materialien geeignet</li>
<li>einfache Handhabung</li>
<li>geringer Kraftaufwand</li>
</ul>
</div></div>
</div></div> <div class="su-column su-column-size-1-2"><div class="su-column-inner su-u-clearfix su-u-trim">
<div class="su-note my-custom-box2"  style="border-color:#af0000;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;"><div class="su-note-inner su-u-clearfix su-u-trim" style="background-color:#c91800;border-color:#ffe4cc;color:#ffffff;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;">
<p><strong>Nachteile</strong>:</p>
<ul>
<li>teurer als Laminatschneider mit Quetschklinge</li>
<li>erhöhtes Verletzungsrisiko</li>
</ul>
</div></div>
</div></div></div>
<h2>Was sind wichtige Kriterien beim Kauf?</h2>
<p>Wer einen neuen Laminatschneider kaufen möchte, hat die Qual der Wahl. Um Lichts in das Dunkle der Laminatschneider zu bringen, empfiehlt sich ein Blick auf verschiedene Kaufkriterien.</p>
<p>Zunächst sollten sich Interessierte entscheiden, welche Art Laminatschneider vorzugswürdig ist. Entweder entscheiden sich die Personen für einen Laminatschneider mit Quetsch- oder Schneideklinge.</p>
<p>Darüber hinaus sind je nach Gerät unterschiedliche Schnitte möglich. Brauchen die Nutzer nur Querschnitte oder sind auch Längs- und Winkelschnitte gewünscht?</p>
<p>Zudem müssen die maximale Breite und Stärke zu den eigenen Präferenzen passen. Jeder Laminatschneider kann Laminat nur bis zu einer bestimmten Breite und Stärke durchschneiden.</p>
<p>Darüber hinaus können Interessierte auch auf Material und Handhabung achten. Die Handhabung sollte komfortabel erfolgen. Anti-Rutsch-Funktionen oder Halterungen erhöhen hier den Komfort. Laminatschneider bestehen zudem insbesondere aus Edelstahl oder HSS-Stahl. Beide bieten unterschiedliche Vorteile.</p>
<p>Während der HSS-Stahl eine hohe Qualität auf Dauer bietet, ist er auf der anderen Seite korrosionsanfällig. Dies beheben einige Hersteller, indem sie den Stahl beschichten. Ein Nachteil ist das Gewicht, denn HSS-Stahl ist vergleichsweise schwer. Demgegenüber bietet Edelstahl die deutlich besseren Eigenschaften. Edelstahl ist leichter und kann nicht rosten. Allerdings ist Edelstahl dafür auch deutlich teurer.</p>
<p>Darüber hinaus können die potenziellen Käufer auch einen Blick auf Größe und Gewicht werfen. Hier gilt es, dass der Laminatschneider nicht allzu schwer sein sollte, um den mobilen Einsatz zu ermöglichen. Vorzugswürdig ist ein Gewicht unter 6 Kilogramm. Wenn der Laminatschneider dann noch eine praktische Größe aufweist, steht dem Einsatz immer dort, wo Nutzer Laminat verlegen wollen, nichts mehr im Weg.</p>
<h2>Welches Zubehör gibt es für den Laminatschneider?</h2>
<p>Ein spezielles Zubehör ist für den Laminatschneider schlichtweg nicht erforderlich. Vielmehr brauchen Nutzer lediglich den Laminatschneider und die Paneele, um den Bodenbelag zu zertrennen. Vorzugsweise sind gewisse Schablonen enthalten, mit denen Nutzer schnell einen Winkel anzeichnen und zuschneiden können. Vielmehr bedarf es jedoch nicht, um Laminat jederzeit professionell zu bearbeiten.</p>
<h2>Wird viel Platz für den Laminatschneider benötigt?</h2>
<p>Der Laminatschneider benötigt kaum Platz. Vielmehr können Nutzer den Laminatschneider immer dort aufbauen, wo er gerade benötigt wird. Die Mobilität ist ein großer Vorzug dieses Werkzeugs. Allerdings sollten Nutzer bedenken, dass das geschnittene Laminat seinen Platz braucht. Denn die Paneele sind häufig bis zu zwei Meter lang, sodass der Anwender ausreichend Platz zum Rangieren benötigt.</p>
<h2>Häufig gestellte Fragen zum Laminatschneider &#8211; FAQ</h2>
<h3>Welche Hersteller sind empfehlenswert?</h3>
<p>Mittlerweile bieten zahlreiche Hersteller einen eigenen <a href="https://handwerkszeug.net/laminatschneider/">Laminatscheider </a>an. Insbesondere Wolfcraft, Meister und Co. stehen für Erfahrung und Qualität. Meist lohnt sich ein Blick auf die Erfahrungen vergangener Käufer mit diesen Unternehmen.</p>
<h3>Wie funktioniert der Laminatscheider?</h3>
<p>Die Funktionsweise eines derartigen Werkzeugs ist sehr einfach. Anwender legen das Paneel einfach auf den Laminatschneider an die gewünschte Stelle. Dann drücken die Nutzer den Hebel herunter und schneiden somit das Laminat durch.</p>
<h3>Wie teuer ist der Laminatschneider?</h3>
<p>Laminatschneider gibt es in verschiedenen Preisklassen. Günstige Geräte gibt es bereits zwischen 25 und 50 Euro. Wer mehr Geld ausgeben möchte, bekommt hochwertige Werkzeuge mit mehr Anwendungsmöglichkeiten.</p>
<h3>Können auch andere Bodenbeläge geschnitten werden?</h3>
<p>Grundsätzlich ist dies möglich. Allerdings ist die Bandbreite an Bodenbelägen mit unterschiedlichen Eigenschaften groß. Nutzer sollten somit immer die Angaben des Herstellers nutzen, um zu prüfen, ob der jeweilige Laminatschneider auch Vinyl, Kork und Co. schneiden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Eignet sich ein Laminatschneider für Jedermann?</h3>
<p>Der günstige Preis, die einfache Handhabung und der hohe Mehrwert beim Verlegen von Laminat sorgen dafür, dass sich der Laminatschneider sowohl bei Hand- als auch Heimwerkern große Beliebtheit erfreut.</p>
<h3>Worauf muss beim Schneiden mit dem Laminatschneider geachtet werden?</h3>
<p>Das Schneiden mit einem Laminatscheider ist grundsätzlich selbsterklärend. Wenn Nutzer das Laminat richtig einlegen und den Schneider professionell bedienen, bestehen auch keinerlei Gefahren. Nach dem Schneiden sollte die Klinge immer geschlossen werden.</p>
<h3>Ist eine spezielle Reinigung des Laminatschneiders notwendig?</h3>
<p>Der Laminatschneider gilt als pflegeleicht. Reinigung und Wartung sind kaum nötig. Vielmehr müssen Nutzer nach dem Schneiden nur die alten Laminat-Reste entfernen. Wichtig ist es vielmehr, dass Nutzer den Laminatschneider an einem trockenen Ort und nicht in der Sonne lagern. Andernfalls können die Witterungseinflüsse dafür sorgen, dass die Klinge stumpf und unbrauchbar wird.</p>
<h3>Sind mit einem Laminatschneider Längsschnitte möglich?</h3>
<p>Dies ist nicht mit allen Geräten, aber mit einigen Modellen möglich. Wer für sein Laminat auch Längsschnitte oder sogar Winkelschnitte benötigt, sollte beim Kauf darauf achten, dass er ein hochwertiges Werkzeug kauft mit eben diesen Funktionen.</p>
<p><script type="application/ld+json">
{"@context":"https:\/\/schema.org","@type":"FAQPage","mainEntity":}
</script></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://handwerkszeug.net/ratgeber/laminatschneider/">Laminatschneider</a> erschien zuerst auf <a href="https://handwerkszeug.net">handwerkszeug.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Nagelschussgerät</title>
		<link>https://handwerkszeug.net/werkzeug/sonstiges/das-nagelschussgeraet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hobbyschrauber]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2019 09:27:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://handwerkszeug.kantenfraeser.de/?p=635</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei der Arbeit mit Holz kommen oft Nägel zum Einsatz um Teile miteinander zu befestigen. Einen Nagel gerade zu versenken, vor allem in Harthölzern kann durchaus zu einer Herausforderung werden, selbst für geübte Heimwerker. Immer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://handwerkszeug.net/werkzeug/sonstiges/das-nagelschussgeraet/">Das Nagelschussgerät</a> erschien zuerst auf <a href="https://handwerkszeug.net">handwerkszeug.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Arbeit mit Holz kommen oft Nägel zum Einsatz um Teile miteinander zu befestigen. Einen Nagel gerade zu versenken, vor allem in Harthölzern kann durchaus zu einer Herausforderung werden, selbst für geübte Heimwerker. Immer häufiger wird daher auch im privaten Bereich zum Nagelschussgerät gegriffen, welches bei Profis zur Standardausrüstung gehört. Der Druckluftnagler, wie das Nagelschussgerät auch genannt wird, ermöglicht nicht nur sauberes Arbeiten, sondern Nagelarbeiten können auch schnell durchgeführt werden.</p>
<div class="su-note"  style="border-color:#e5d591;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;"><div class="su-note-inner su-u-clearfix su-u-trim" style="background-color:#ffefab;border-color:#ffffff;color:#333333;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;">
<h2>Nagelschussgeräte im Überblick</h2>
<ul>
<li>Mit Nagelschussgeräten werden Nägel ins Holz getrieben bzw. geschossen</li>
<li>Geräte sind zuverlässig und wartungsarm &#8211; gelegentlich können kleine Ladehemmungen auftreten</li>
<li>Geeignet für längere Einsätze</li>
<li>Unterschiede beim Nagelmagazin (Trommel- oder Streifennagler)</li>
<li>Verschiedene Bestückungen neben Nägel möglich (Schrauben, Heftklammern)</li>
</ul>
</div></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Unsere Top 3 Empfehlungen &#8211; Übersicht</h2>
<h3>Makita GN900SE Akku-Gasnagler &#8211; das Profigerät</h3>
<p>Der Makita GN900SE Akku-Gasnagler hat zwar einen stolzen Preis, ist dafür aber ein absolutes Profigerät, das sich auch durch die bekannte Qualität des Herstellers auszeichnet. Das Nagelschussgerät funktioniert mit Gasdruck, der Akku wird allerdings zwingend zum Betrieb benötigt. Auf dem Nagelschussgerät befindet sich eine Ladestandsanzeige, damit jederzeit bekannt ist, wie lange mit dem Gerät noch gearbeitet werden kann. Der Vorteil ist, dass im Lieferumfang nicht nur ein Akku inkludiert ist, sondern gleich zwei, wodurch ein Akku zwischenzeitlich immer geladen werden kann. Dadurch ist ein unterbrechungsloses Arbeiten möglich. Im Magazin können Nägel mit einer Länge zwischen 50 und 90 mm aufgenommen werden bei einem Durchmesser von 2.9 &#8211; 3.3 mm. Das Magazin hat eine Kapazität von bis zu 44 Nägeln.</p>
<p>Für die sichere Handhabung ist der Griff mit Softgripp ausgestattet, damit der Druckluftnagler nicht aus der Hand rutschen kann. Zudem verfügt er über einen Gürtelklipp, damit das Gerät rasch wieder griffbereit ist. Damit Nägel nicht versehentlich zu tief versenkt werden, verfügt das Modell zusätzlich über einen Tiefenanschlag.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Scheppach Druckluftpistole 2in1 Klammer und Nagelpistole &#8211; der Allrounder</h3>
<p>Die Scheppach Druckluftpistole kann nicht nur Nägel verschießen, sondern auch Klammern. Dadurch ist sie vielseitig verwendbar und auch etwa für den Innenausbau geeignet. Mit einem Gewicht von nur 1,5 kg liegt sie leicht in der Hand und der Arm wird auch nach längerer Nutzung nicht durch das Gewicht übermäßig beansprucht. Verschossen können damit sogar kleinerer Nägel. Ab einer Größe von 15 mm Länge bis maximal 50 mm funktioniert das Gerät. Dadurch ist es vor allem für kleinere Arbeiten geeignet. In der selben Länge zwischen 15 und 50 mm können auch Klammern verschossen werden.</p>
<p>Der Luftbedarf pro Schuss liegt bei 1,5 Liter bei einem Druck von 8,3 bar. Zudem verfügt das Gerät über eine 360° Abluftführung. Im Set inkludiert sind bereits Magazine in unterschiedlicher Größe. Zusätzlich gibt es eine Schutzgrille, damit gefahrloses Arbeiten möglich ist. Inkludiert ist zudem ein kleines Ölfläschen, sowie Werkzeug zur Wartung des Nagelschussgerätes.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Güde 40220 Druckluftklammergerät Nagler &#8211; für kleine Arbeiten</h3>
<p>Beim Güde 40220 handelt es sich ebenfalls um ein Kombigerät, mit dem wahlweise Nägel oder Klammern verschossen werden können. Mit einem Gewicht von ca. 3 kg, ist es schon etwas schwerer, wodurch ein dauerhafter Einsatz auch anstrengender werden kann. Das Magazin fast Nägel mit einer Länge von 24 &#8211; 40 mm und bei Klammern 20 &#8211; 40 mm. Der Arbeitsdruck liegt bei 6 bar, was jedoch noch immer ausreichend ist, um Nägel durch Harthölzer zu treiben. Der Vorteil bei diesem Modell ist, dass es über eine Sicherheitsschlagsperre verfügt. Dadurch wird verhindert, dass versehentlich Nägel oder Klammern abgeschossen werden. Erst wenn die Sperre entriegelt ist, kann das Magazin abgeschossen werden.</p>
<p>Für eine gute Handhabung sorgt der rutschfeste Griff und zusätzlich ist das Nagelschussgerät gedämpft. Dadurch werden Vibrationen beim Verschießen deutlich gemindert.</p>
<p>Im Set inkludiert ist eine Schutzbrille sowie diverses Werkzeug zur Wartung. Dazu gehört ein Sechskantschlüssel sowie ein Ölfläschen. Im Lieferumfang enthalten sind wiederum unterschiedliche Magazine, damit mit der Arbeit sofort gestartet werden kann.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ratgeber zum Nagelschussgerät</h2>
<h3>Was ist ein Nagelschussgerät?</h3>
<p>Ein Nagelschussgerät ist ein pneumatisches Arbeitsgerät, das entweder mit Luft- oder Gasdruck funktioniert. Bei Modellen mit Gasdruck ist zwingend eine Gaskartusche erforderlich, die auch immer wieder getauscht werden muss, wenn sie leer ist. Jedes Nagelschussgerät verfügt über ein Magazin in variabler Größe. Durchschnittlich fasst das Magazin um 100 Stück Nägel. Bei Geräten, mit denen es möglich ist sehr lange Nägel zu verschießen kann das Magazin aber auch deutlich kleiner ausfallen.</p>
<p>Mit Druck wird bei Betätigung eines Knopfes anschließend der Nagel herausgeschossen. Die Magazine sind bereits so aufgebaut, dass das Gerät auf den Kopf des Nagels schlägt und anschließend wieder in die Ausgangsposition zurückkehrt. Über einen Transportmechanismus &#8211; oft handelt es sich dabei um eine Feder &#8211; wird dann der nächste Nagel aus dem Magazin geholt und in den Lauf befördert.</p>
<h3>Wofür wird ein Nagelschussgerät verwendet?</h3>
<p>Ein Nagelschussgerät wird dazu genutzt um Nägel ohne Kraftanstrengung zu versenken. Nagelschussgeräte sind ausschließlich dazu geeignet um Nägel in Holz zu treiben &#8211; es gibt allerdings auch Druckluftgeräte, bei denen Nägel in Beton getrieben werden können. Dabei handelt es sich allerdings um Spezialgeräte, die mit einem üblichen Nagelschussgerät nicht zu verwechseln sind.</p>
<p>Der Druckluftnagler kommt meist dann zum Einsatz wenn viele Nagel-Arbeiten anstehen. Dies ist beispielsweise im Bereich des Dachaufbaus der Fall, wenn Dachlatten angebracht werden müssen. Beim Innenausbau werden Nagelschussgeräte ebenfalls verwendet und selbst beim Einbau von einem Türrahmen sind sie eine wertvolle Hilfe. Generell ist ein Nagelschussgerät für den Heimwerkerbereich immer geeignet, wenn etwas zu nageln ist, denn mit den Werkzeugen können Nägel vor allem in hartes Holz besser und sauberer versenkt werden.</p>
<h3>Für wen ist das Nagelschussgerät geeignet?</h3>
<p>Egal, ob im Profibereich oder in der kleinen Werkstatt daheim mit Holz gearbeitet wird, ein Nagelschussgerät sollte nie fehlen. Je nach Einsatzzweck gibt es unterschiedliche Modelle. Diese sind häufig beschränkt in der Länge der Nägel, die das Gerät verschießen kann. Für den durchschnittlichen Heimwerker reicht in der Regel eine Länge bis zu 50 mm. Wer jedoch laufend Nagelarbeiten zu verrichten hat und sollte allerdings die Investition in eine ein professionelles Gerät in Erwägung ziehen.</p>
<p>Profigeräte sind jedoch häufig nur für bestimmte Einsatzzwecke geeignet und dadurch weniger flexibel verwendbar. Was Profigeräte jedoch auszeichnet, ist, dass die Arbeitsleistung meist deutlich besser ist. Dadurch können auch schwierige Arbeiten mühelos erledigt werden.</p>
<h3>Was kosten Nagelschussgeräte?</h3>
<p>Der Preis für Einstiegsgeräte startet etwa bei rund 20 Euro. Die Geräte sind durchaus brauchbar, allerdings in ihrem Verwendungsbereich deutlich eingeschränkt. Die Preise sind stark an die Leistung der jeweiligen Geräte gebunden. Durchschnittliche Heimwerkergeräte bewegen sich in einer Preisklasse zwischen 30 und 40 Euro.</p>
<p>Halbwegs professionelle Modelle beginnen ab rund 100 Euro und sind bereits für dein Profibereich geeignet, wenn allerdings Nagelarbeiten nicht die Hauptaufgabe sind. Nach oben hin ist den Preisen kaum eine Grenze gesetzt. Profigeräte starten ab rund 400 Euro und können durchaus bis zu 1.000 Euro kosten.</p>
<p>Die Preise variieren außerdem, je nach Umfang des Sets. Vor allem bei Geräten für Heimwerker sind bereits unterschiedliche Magazine mit Nägeln in variabler Länge inkludiert.</p>
<h2>Wo kann ich ein Nagelschussgerät kaufen?</h2>
<p>Die Möglichkeiten Nagelschussgeräte zu erwerben sind sehr unterschiedlich. Selbst bei Discountern kann oft ein qualitativ hochwertiges Schnäppchen gemacht werden. Wichtig ist oft ein Blick auf die Marke und wie zuverlässig sie ist. Folgende Möglichkeiten gibt es Nagelschussgeräte zu kaufen:</p>
<ul>
<li>Werkzeugläden</li>
<li>Baumärkte</li>
<li>Amazon</li>
<li>Online-Händler</li>
</ul>
<p>Beim Kauf lohnt es sich oft auch auf darauf zu schauen, wo gekauft wird, denn überall gibt es Vor- und Nachteile. Amazon hat den Vorteil, dass es dort ein großes Angebot an Nagelschussgeräten gibt und auch unterschiedliche Modellvarianten zur Verfügung stehen. Diese Auswahl bieten oft Online-Händler nicht, selbst wenn sie auf Werkzeuge spezialisiert sind.</p>
<p>Baumärkte und Werkzeugläden haben den Vorteil, dass sie Kunden umfangreich beraten können. Diese Beratung schlägt sich meist aber auch in einem höheren Preis nieder. Zudem ist das lokale Angebot beschränkt. Zwar besteht in reinen Werkzeugläden gelegentlich die Möglichkeit spezielle Geräte zu bestellen, dafür muss allerdings eine längere Wartezeit in Kauf genommen werden.</p>
<h2>Welche Alternativen gibt es zum Nagelschussgerät?</h2>
<p>Alternativen zu Nagelschussgeräten gibt es nicht wirklich, außer einem klassischen Hammer. Bei der Verwendung eines Hammers ist allerdings durchaus Routine erforderlich, denn sonst kann es schnell passieren, dass der Nagel schief ins Holz getrieben wird. Dieses Risiko ist bei Nagelschussgeräten nicht da, sofern das Gerät auch gerade angesetzt wird. Durch die Auflagefläche ist dies meist jedoch kein Problem.</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<p>Wer auf ein elektrisches Werkzeug nicht verzichten möchte, der kann noch zur Schaube mit dem Schrauber wechseln. Allerdings sind Schrauben nicht immer die geeignete Wahl um Holz zu befestigen, denn sie sind meist deutlich dicker als Nägel. Das hat den Nachteil, dass Holz beim hineinschrauben zersprengt werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Welche Art / Modell etc. soll ich kaufen?</h2>
<p>Welche Art bzw. welches Modell bekauft wird, ist vom späteren Einsatzbereich abhängig. Der Vorteil ist, dass die Nagelschussgeräte in der Leistung und auch dem Umfang variieren. Wichtig bei der Auswahl eines Gerätes sind folgende Eigenschaften:</p>
<ul>
<li>Nagellänge</li>
<li>Druck</li>
<li>Handhabung</li>
<li>Magazingröße</li>
<li>Gewicht</li>
<li>Schlauchlänge</li>
</ul>
<p>Bei der Verwendung von einem Nagelschussgerät mit Druckluft ist auch die Schlauchlänge relevant. Wer Arbeiten am Dach zu verrichten hat, der wird mit einem Gerät mit Luftdruck eher weniger Freude haben, da der Schlauch oft hinderlich sein kann. Hier sind Modelle mit Akku und Gaskartusche deutlich im Vorteil. Druckluft eignet sich vorwiegend im Heimwerkerbereich, wo der Kompressor flexibel bewegt oder generell nur in einer Werkstatt am gleichen Ort gearbeitet werden kann.</p>
<h2>Welches Zubehör gibt es?</h2>
<p>Für ein Nagelschussgerät sind natürlich Nägel unverzichtbar. Bei manchen Geräten sind die Magazine sehr flexibel, bei denen sehr viele verschiedene Größen verschossen werden können. Bei einigen Modellen ist beim Kauf bereits ein Starterset an Nägeln enthalten.</p>
<p>Diese Nägel reichen natürlich nicht ewig, allerdings gibt es beispielsweise im Baumarkt oder in Online-Shops geeignete Magazine zum Nachkaufen. Wichtig bei der Auswahl an Magazinen ist, dass das Magazin auch die richtige Form hat und in das Nagelschussgerät passt.</p>
<p>Zusätzlich muss beim Kauf von Nägeln auch darauf geachtet werden, dass die Nägel die richtige Länge haben. Die Nagelschussgeräte haben in der Regel eine minimale und maximale Größe. Zudem kann auch der Durchmesser des Nagelkopfes beim Kauf relevant werden.</p>
<h2>FAQ &#8211; Häufige Fragen zum Thema Nagelschussgerät</h2>
<h3>Welcher Kompressor wird für ein Nagelschussgerät mit Druckluft benötigt?</h3>
<p>Durchschnittlich sollte der Kompressor einen Druck von 8 bar haben. Damit können zahlreiche Nagelschussgeräte betrieben werden. Selbst für Nagelschussgeräte, die weniger Druck benötigen, sind mit 8 bar optimal funktionsfähig. Bei professionellen Nagelschussgeräten mit Druckluft kann es allerdings sein, dass auch leistungsstärkere Kompressoren benötigt werden.</p>
<h3>Sind Nagelschussgeräte gefährlich?</h3>
<p>Jedes Werkzeug kann Gefahren bergen, wenn es falsch benutzt wird. Viele Nagelschussgeräte verfügen daher über Sicherheitsvorkehrungen, damit sich nicht versehentlich ein Nagel löst. Zudem empfiehlt sich auch die Verwendung einer Schutzbrille.</p>
<h3>Müssen Nagelschussgeräte regelmäßig gewartet werden?</h3>
<p>Ja, vor allem sollten die Geräte regelmäßig geölt werden. Dadurch wird verhindert, dass es Ladehemmungen gibt. Je nach Modell können zusätzliche Wartungsarbeiten notwendig sein, die in der Bedienungsanleitung aufgelistet sind.</p>
<h3>Welches Öl ist für Druckluftnagler geeignet?</h3>
<p>In den Schlauch wird zum Ölen ein säure- und harzfreies Öl getropft. In der Regel sind einige wenige Tropfen ausreichend. Wie häufig geölt werden muss, ist abhängig davon, wie häufig das Gerät verwendet wird. In der Regel sollte nach jedem Wechsel des Magazins ein paar Tropfen Öl verwendet werden.</p>
<h3>Haben Kombigeräte Vorteile?</h3>
<p>Ein Kombigerät, mit dem sich beispielsweise auch Klammern verschießen lassen, erweitert die Einsatzmöglichkeiten deutlich. Kombigeräte haben zwar mehrere Funktionen, bei der Leistung müssen allerdings Einschränkungen in Kauf genommen werden. Dazu gehört beispielsweise die Länge der Nägel oder die Magazingröße. Kombigeräte sind allerdings vor allem bei Heimwerkern sehr beliebt. Sie benötigten meist nicht so viel Leistung, schätzen allerdings die Flexibilität, die die Geräte bieten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Weiterführende Links</h2>
<p>https://de.wikipedia.org/wiki/Druckluftnagler</p>
<p>https://de.wikipedia.org/wiki/Nagel#Magazinierte_N%C3%A4gel</p>
<p>http://learnchannel.de/de/pneumatik/</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://handwerkszeug.net/werkzeug/sonstiges/das-nagelschussgeraet/">Das Nagelschussgerät</a> erschien zuerst auf <a href="https://handwerkszeug.net">handwerkszeug.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
