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Rasenroboter - Mähroboter
Der Rasenroboter nimmt viel Arbeit ab – Foto: vigenmnoyan.gmail.com / depositphotos.com

Mähroboter: Vergleich und umfassender Kaufratgeber

Jeder Gartenbesitzer kennt diese Situation: Man kommt aus den Ferien nach Hause, biegt in die Garageneinfahrt ein – und bekommt einen Schock: Der vor 14 Tagen noch akkurat geschnittene Rasen hat sich in ein kleines Wildbiotop verwandelt, Gänseblümchen und Löwenzahn inklusive. Der nächste Schritt ist programmiert: Sobald die Koffer ausgepackt sind, führt der erste Gang in die Garage und zielsicher auf den Rasenmäher oder Rasentraktor zu.

Es kann aber auch anders aussehen. Statt mit pulsierender Halsschlagader und hochrotem Kopf gleich wieder Frust aufkommen zu lassen, machen Sie es sich einfach auf der Terrasse bequem und genießen eine Tasse Kaffee. Denn der Rasen ist immer noch perfekt getrimmt. Wie´s funktioniert? Ganz einfach: Mithilfe eines Rasenroboters. Dank dieses kleinen Helfers setzt der Rasenmäher langsam Staub an. Kann jeder Gartenliebhaber einen Mähroboter einsetzen? Wie funktionieren solche Geräte, und was ist beim Kauf eines Rasenroboters zu beachten?

Rasenroboter – der Kurzüberblick

  1. Rasenroboter sind die Zukunft der Gartenarbeit und werden von Jahr zu Jahr immer besser. Die Technik ist mittlerweile so ausgefeilt, dass die Geräte eine wirkliche Hilfe im Garten darstellen und nicht nur für technikbegeisterte Gartenfreunde interessant sind.
  2. Bevor es an die Modellauswahl geht, sollten Sie festlegen, was für ein Gerät Sie für den Garten benötigen. Wie groß ist die zu bearbeitende Fläche? Befindet sich im Rasen ein größeres Gefälle? Sind spezielle Engstellen zu bearbeiten? Mit diesem Wissen wird die Modellauswahl deutlich einfacher.
  3. Den eigenen Wunsch-Mähroboter können Sie am besten anhand unserer Kaufkriterien ermitteln. Schauen Sie sich die einzelnen Modelle in Bezug auf Merkmale wie Leistung, Sicherheit, Regensensoren, Abmessungen und spezieller technischer Hilfen wie GPS oder Wetter-Timer an und treffen Sie danach Ihre Wahl!
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Was ist eigentlich ein Rasenroboter?

Rasen- oder Mähroboter sind seit einigen Jahren immer wieder in Gärten zu beobachten. Angeboten werden sie seitens verschiedener Hersteller von Gartentechnik. Dazu gehören unter anderem:

  • Husqvarna
  • Bosch
  • Gardena

Das Design wirkt bei den verschiedenen Modellen sehr ähnlich. Im hinteren Bereich besitzen die autonomen Rasenmäher meist zwei große Antriebsräder, der Rest wirkt etwas futuristisch.

Wird ein Rasenroboter auf die Seite gelegt, offenbart sich noch etwas mehr. Im vorderen Bereich sind schwenkbare Rollen verbaut. Mittig sitzen die Messer, mit denen der Mähroboter seine Arbeit erledigt.

Was ist der Rasenroboter nun? Die Bezeichnung Mähroboter liefert eigentlich bereits die Erklärung. Es handelt sich um einen kleinen Helfer für den heimischen Garten. Dessen Aufgabe besteht darin, nach einem festgelegten Programm den Rasen kurz zu halten. Eine Tätigkeit, welche der Mähroboter – im Regelfall – autonom erledigen sollte.

Angetrieben werden Rasenroboter (um den Anspruch der Autonomie erfüllen zu können) normalerweise durch einen Akku. Welche Herausforderungen muss ein Rasenroboter bewältigen?

Autonomes Rasenmähen: die wichtigsten Herausforderungen

Mähroboter machen die Gartenpflege einfacher. Schließlich muss sich um nichts mehr rund ums Rasenmähen gekümmert werden. Ist es in der Praxis tatsächlich so einfach? Wer ermessen will, ob der Einsatz eines solchen Rasenroboters wirklich für den eigenen Garten in Frage kommt, muss sich die Herausforderungen klarmachen, die autonomes Rasenmähen bedeutet.

Jeder Garten ist anders

Aufmerksamen Beobachtern wird eins sofort auffallen: So gut wie jeder Garten ist anders gestaltet. Wo der eine Gartenfreund einen kleinen Teich angelegt hat, ist beim Nachbarn ein Blumen-Ensemble. Diese individuellen Aspekte muss der Mähroboter erkennen und beim Rasenmähen berücksichtigen. Ansonsten wird daraus schnell ein „U-Boot“, mit dem sich nichts mehr anfangen lässt.

Gärten sind selten eben

Eine weitere Erkenntnis ist eigentlich trivial. Kaum ein Garten ist wirklich eben. In einer Ecke geht es ein kleines Stück bergauf, in der Mitte liegt eine kleine Mulde. Was mit dem Rasenmäher noch mühelos zu bewältigen ist, kann für Mähroboter zur unüberwindlichen Herausforderung werden.

Rasenmähen erfordert Ausdauer

Autonomes Rasenmähen erfordert die Möglichkeit, den Akku wieder aufzuladen. Hierzu braucht es natürlich eine Ladestation. Letztere muss der Mähroboter selbständig erreichen und auch wieder verlassen können.

Wie funktionieren Mähroboter?

Die Funktionsweise eines Rasenroboters ist auf den ersten Blick recht einfach erklärt. Bei genauem Hinsehen fällt auf, das es hier um mehrere Aspekte geht. Daher soll der Mähroboter von zwei Standpunkten aus betrachtet werden – zum einen mit Bezug auf die eigentliche Mähfunktion und auf der anderen Seite hinsichtlich der Umsetzung des autonomen Arbeitens.

Reife Technik neu gedacht: die Mähfunktion

Herzstück des Mähroboters ist ein Elektromotor, der eine Welle antreibt. Auf dieser sitzen die rotierenden Messer – ohne die das Rasenmähen schlicht und ergreifend nicht möglich wäre. Für den Antrieb des Motors sorgt kein langes Kabel, sondern ein Akku. Dieser treibt aber nicht nur die Messer an, sondern bringt den Rasenroboter auch vorwärts.

Insofern ist der Mähroboter mit einem klassischen Rasenmäher, der einen selbsttätigen Antrieb besitzt, vergleichbar. Allerdings gibt es einige sehr wichtige Unterscheidungsmerkmale. Hierzu gehört, dass ein Rasenroboter erheblich leistungsschwächer ist. Wuchshöhen, die für Rasenmäher kein Problem darstellen, können für den Mähroboter eine Herausforderung sein. Relativiert wird das Ganze durch die Tatsache, dass der Rasenroboter eigentlich immer unterwegs ist und den Rasen selbstständig kurzhält. Ein zweiter sehr wichtiger Punkt betrifft das Mähen selbst.

Viele Gartenbesitzer haben inzwischen einen Rasenmäher mit Fangkorb. Damit entfällt das lästige Zusammenrechen der Schnittabfälle. Beim Rasenroboter wird mit der Mulch-Methode gearbeitet. Bedeutet: Die Klingen zerhäckseln den Rasenschnitt und verteilen ihn auf dem Rasen. Positiver Nebeneffekt: Dem Rasen wird durch den fein gehäckselten Schnittabfall wieder etwas an Nährstoffen zurückgegeben.

Das macht einen Rasenroboter so besonders: der autonome Mähbetrieb

Zweiter wichtiger Punkt ist der eigentliche Praxiseinsatz – sprich der Mähbetrieb. Der Rasenroboter muss wissen, zu welchem Zeitpunkt er den Rasen abzufahren hat. Und selbstverständlich muss ein Mähroboter unterscheiden können, ob er gerade durch ein Blumenbeet fährt oder sich noch auf dem Rasen befindet.

Grundsätzlich greifen Hersteller der Rasenroboter zu verschiedenen Ansätzen. Verbreitet ist der Einsatz eines Begrenzungskabels. Letzteres zeigt dem Mähroboter, innerhalb welcher Grenzen er sich über den Rasen bewegen kann. Aber: Hierfür sind Vorbereitungen notwendig. Sie werden nicht umhinkommen, das Begrenzungskabel zu verlegen – was je nach Grundstücksgröße einen gewissen Aufwand bedeutet. Sofern diese Aufgabe ein Fachbetrieb übernimmt, entstehen zusätzliche Kosten.

Wichtig: Zur Verlegung des Begrenzungskabels gehört auch die Installation eines Suchkabels. Letzteres sorgt dafür, dass der Mähroboter seinen Weg zur Ladestation findet (kann mit GPS unterstützt werden) und Engstellen nicht verpasst. Diese gibt es beispielsweise in stark unterteilten Gärten. Nur durch das Suchkabel werden hier alle Bereiche zuverlässig gemäht.

Sensoren senken den Aufwand deutlich

Auf der anderen Seite gibt es heute bereits Rasenroboter, die ohne ein umständlich verlegtes Kabel auskommen. Diese Geräte nutzen von Sensoren übermittelte Daten, um sich im Garten zu orientieren. Ganz ohne Einschränkungen geht es aber leider auch hier nicht. Zu den Herausforderungen für autonome „Rasenmäher“ werden Beete, die nicht mit einer Rasenkante vom Rest des Gartens abgegrenzt sind. Aber auch ein fließender Übergang zum Nachbargrundstück ist problematisch. Wird nicht auf entsprechende „Orientierungshilfen“ geachtet, sorgt der Rasenroboter am Ende auch auf dem Nachbargrundstück für einen sauber geschnittenen Rasen.

Welche Sensoren besitzen moderne Mähroboter? Grundsätzlich können Hersteller ihre Mähroboter heute mit einer Vielzahl an verschiedenen Sensoren ausstatten. Für den Einsatz sehr wichtig sind unter anderem:

  1. Stoß-Sensoren
  2. Neigungssensoren
  3. Regensensoren.

Darüber hinaus werden Sensoren verbaut, welche den Untergrund erkennen und den Abstand zu Hindernissen bestimmen. Letztere sorgen beispielsweise dafür, dass der Mähroboter immer den gleichen Abstand zur Rasenkante einhält.

Besonders wichtig für die Sicherheit der Rasenroboter ist übrigens die verbaute Sensortechnik zur Erkennung von Neigungswinkeln. Sobald ein gewisser Winkel erreicht wird, schaltet der Mähroboter die Klingen ab. Auf diese Weise kann vermieden werden, dass sich Menschen verletzen – etwa, wenn Kinder den Mähroboter entdecken.

So finden Mähroboter die Ladestation selbständig

Mähroboter sind auf die Rückkehr zu ihrer Ladestation angewiesen. Andernfalls ist nach einer Akkuladung Schluss mit dem autonomen Mähen. Damit der Rasenroboter seine Ladestation sicher innerhalb des verbleibenden Akkuzyklus findet, haben sich Hersteller mehrere Verfahren einfallen lassen.

Beachten Sie beim Aufstellen der Ladestation, dass diese nicht nur innerhalb des Arbeitsbereichs Ihres Mähroboters stehen muss. Denken Sie auch daran, dass die Verbindung zur nächsten Steckdose nicht zu lang ist. Wie macht sich der Mähroboter nun zielsicher auf den Weg?

Suche über den Begrenzungsdraht

Eine Möglichkeit, den Mähroboter zur Ladestation zu führen, ist der Begrenzungsdraht. Theoretisch braucht sich der Rasenroboter nur an diesem entlangzuarbeiten. Irgendwann erreicht er den Bereich, in welchem die Ladstation ihr Nahsignal sendet – und den Mähroboter „nach Hause“ lotst.

Navigation über Suchkabel

Eine weitere Option ist das zusätzliche Verlegen eines Suchkabels. Letzteres leitet den Mähroboter sicher zu seiner Ladestation. Entsprechende Kabel kommen nicht nur hier zum Einsatz. Muss der Rasenroboter durch eine Engstelle navigieren, hilft ein Suchkabel dabei.

Wann ist ein Rasenroboter für meinen Garten geeignet?

Diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten. Generell muss Ihnen klar sein, dass ein Rasenroboter das Mähen auf zwei unterschiedlichen Wegen verrichtet. Freie Bewegungsmuster lassen den Mähroboter über den Rasen fahren, ohne dass hierbei einem festgelegten Plan gefolgt wird. Stößt der Roboter an ein Hindernis, setzt er seinen Weg einfach in eine andere Richtung fort.

Als Vorteil muss bei dieser Methode einfach darauf hingewiesen werden, dass die lästige Streifenbildung auf dem Rasen wesentlich geringer ausfällt. Auf der anderen Seite hat das freie Bewegungsmuster einen entscheidenden Nachteil: Es kann gerade anfangs passieren, dass nicht alle Bereiche des Gartens abgefahren werden.

Einige Modelle lassen sich auch auf ein festes Bewegungsmuster programmieren. Dieses wird dann abgefahren. Der Nachteil: Hier bildet sich das Streifenmuster. Auf der anderen Seite können Sie sicher sein, dass der Mähroboter alle Bereiche Ihres Gartens abfährt.

Die Größe des Gartens ist ein wichtiger Faktor

Für die Kaufentscheidung muss immer berücksichtigt werden, welche Größe und Form der Garten hat. Hierbei kann als Faustregel gelten:

  • kleine Gärten haben bis 500 qm Fläche
  • Flächen mittlerer Größe liegen zwischen 500 qm bis 1.000 qm
  • 000 qm und mehr sind große Gärten.

Je größer der Garten, desto mehr Leistung braucht der Rasenroboter – gerade im Hinblick auf die Akku-Power. Auf der anderen Seite spielt eine Rolle, wie komplex der Garten aufgebaut ist. Ein quadratischer oder rechteckiger Rasen ist keine Herausforderung.

Kommen allerdings schmale Passagen oder Wege hinzu, die ausgespart werden müssen, wird das Ganze noch einmal heikler. Besonders Gärten mit Höhenunterschieden können zum Problem werden. Schließlich kann der Rasenroboter noch keine Treppen steigen.

Grundsätzlich gilt, dass für große Rasenflächen, die vielleicht noch in mehrere Zonen aufgeteilt sind, der Mähroboter besonders leistungsfähig sein muss. Dies gilt nicht nur  allein im Hinblick auf die Kapazität des Akkus. Auch die Programmierfähigkeit muss entsprechend ausfallen. Hier kann es zusätzlich erforderlich sein, den Signaldraht anzupassen – um das Signal zu verstärken. Aufgrund des elektrischen Widerstands nimmt dessen Qualität mit der Entfernung zur Ladestation ab. Um Fehler zu vermeiden, wird eine Signalverstärkung eingesetzt.

Rasenroboter Vergleich – was ist beim Kauf zu beachten?

Wer als Gartenbesitzer bisher noch keine Erfahrung mit einem Rasenroboter gemacht hat, hat oft ein falsches Bild von den kleinen „Helfern“. Einfach kaufen, den Akku aufladen – und schon muss sich nicht mehr ums Mähen gekümmert werden. Leider ist das in der Praxis nicht ganz so einfach. Wie beim Thema Eignung des Gartens gezeigt, müssen einige Vorüberlegungen sein. Diese betreffen die Größe und Beschaffenheit des eigenen Gartens und damit die zu bearbeitende Fläche.

Haben Sie Ihren Bedarf daraufhin festgelegt, gilt es, den richtigen Mähroboter anhand verschiedener Kaufkriterien zu finden. Doch welche sind das eigentlich?

Die Kaufkriterien für Rasenroboter im Überblick

Selbstverständlich kommt es bei der Kaufentscheidung auch darauf an, sich nicht zu sehr vom Preis oder vollmundigen Versprechen leiten zu lassen. Viel wichtiger ist die genaue Prüfung der einzelnen Geräte auf die wichtigsten Kaufkriterien.

Hier ein Überblick:

  1. Leistung & Akkulaufzeit
  2. Kindersicherung
  3. Regensensor
  4. Abmessungen & Schnittbreite
  5. Wetter-Timer & GPS

Auf was ist in den einzelnen Bereichen bei der Auswahl besonders zu achten? Werfen wir einen genaueren Blick auf die Leistungsmerkmale, die bei Mährobotern eine wichtige Rolle spielen!

Leistung & Akkulaufzeit: Die Leistung muss zur Anforderung passen!

Zu den wesentlichen Aspekten im Vergleich der Rasenroboter gehört  die Leistung. Hier geht es um unterschiedliche Aspekte. Im Vordergrund steht die Flächenleistung. Diese ist das Ergebnis mehrerer Faktoren wie:

  1. Schnittbreite
  2. Geschwindigkeit
  3. Steigung
  4. Akkulaufzeit.

Letztere ist im Vergleich ein eigenständiges Prüfkriterium. Die Schnittbreite wird durch die Größe des Mähroboters vorgegeben und ergibt sich aus den Dimensionen der Klingen. Die Bandbreite liegt meist zwischen 16 cm bis 24 cm.

Je breiter die Schnittfläche, desto mehr Rasen deckt der Mähroboter pro Meter Strecke ab.

Die Geschwindigkeit liegt bei vielen Geräten zwischen 25 cm pro Sekunde und 30 cm pro Sekunde. Aber: Einige Rasenroboter sind schneller unterwegs und erreichen bis zu knapp 60 cm pro Sekunde.

Hinsichtlich der Steigung liegen im Rasenroboter Vergleich die einzelnen Modelle teils deutlich auseinander. 14° sollte der Mähroboter allerdings bewältigen können. Viele Geräte liegen in Praxistests darüber. Ob dieser Aspekt wichtig ist, hängt von Ihrem Garten ab. Somit gilt hier: Legen Sie besonderes Augenmerk auf diesen Faktor, wenn Ihr Garten eine Hanglage aufweist!

Bei der Akkulaufzeit geht dem einen oder anderen Mähroboter schnell die Puste aus. Mitunter ist schon nach einer halben Stunde Schluss. Spitzenreiter kommen auf deutlich längere Arbeitszyklen – von mitunter bis zu 1,5 Stunden.

Kindersicherung: Für Familien absolut unverzichtbar!

Diese Vorstellung ist der Horror für Eltern und Großeltern: Kinder spielen im Garten, entdecken den Mähroboter bei seiner Arbeit – und drehen das „Spielzeug“ um. Was passiert, wenn kleine Kinderhände in die rotierenden Klingen greifen, kann sich jeder selbst ausmalen: ein echtes Horrorszenario eben.

In der Praxis sind sich die Hersteller natürlich im Klaren darüber, was in einer solchen Situation alles passieren kann und ergreifen unterschiedliche Maßnahmen. Dazu gehört auch das Verbauen von Kippsensoren. Lösen diese ein Signal aus, werden die rotierenden Messer des Rasenroboters sofort gestoppt.

Eltern sollten daher dieser Funktion bei ihrer Kaufentscheidung besondere Aufmerksamkeit schenken. Relativ unproblematisch lässt sich das Ganze bei Mährobotern umsetzen, deren Messer direkt mittig angebracht sind. Bei einer Bauweise mit eher seitlich sitzenden Klingen ist diese Funktion schwieriger umzusetzen. Andererseits kommen diese Modelle besser mit dem Mähen an Kanten zurecht. Wägen Sie die Sicherheitsrisiken hier genau ab und treffen Sie erst dann Ihre Wahl!

Regensensor: Mehr Komfort und höhere Sicherheit für den Rasenroboter!

Muss ein Mähroboter unbedingt mit einem Regensensor ausgestattet sein? Diese Frage ist für die Kaufentscheidung auf jeden Fall berechtigt. Schließlich sorgt jeder Sensor, der zusätzlich in einem Rasenroboter verbaut wird, für eine komplizierte Steuerung. Und treibt damit auch den Preis nach oben. Allerdings hat der Regensensor einen durchaus recht praktischen Nutzen.

Hintergrund: Leichte Nieselschauer und normaler Regen sind im Normalfall kein Risiko, wenn es um Schäden am Mähroboter geht. Allerdings kann es durchaus zu Problemen bei Hagel kommen. Letzterer zieht die Klingen in Mitleidenschaft. Unter Umständen wird auch die Abdeckung des Mähroboters beschädigt. In einer solchen Situation kann Wasser in den Rasenroboter eindringen – und zu Schäden an der Elektrik führen.

Das Mähen bei Regen einzustellen, hat aber noch einen anderen Grund. Vielleicht haben Sie ja schon mit Ihrem alten Rasenmäher nach einem Regenschauer gearbeitet. Nasses Gras verklebt sehr schnell und beeinträchtigt das Schnittergebnis. Auf der anderen Seite bildet das Gras – sobald es abtrocknet – eine feste Kruste unter dem Rasenroboter, was ebenfalls negative Auswirkungen auf das Schnittbild hat. Mäht der Rasenroboter auch bei Regen einfach weiter, muss häufiger gereinigt werden.

Insofern ist der Einsatz eines Mähroboters mit Regensensor durchaus eine interessante Option. Gibt es aber auch Nachteile? Stellt der Rasenroboter seine Arbeit ein und zieht sich in die „Garage“ zurück, ist dies bei einem kurzen Schauer noch unproblematisch. Aber: Im Frühjahr und Herbst können längere Regenperioden auftreten. Kommt der Mähroboter nicht zum Einsatz, droht der Rasen schnell zu hoch zu wachsen. Außerdem hinterlässt das ständige „Stop & Go“ ein sehr unschönes Bild auf dem Rasen.

Vor- und Nachteile eines Mähroboters mit Regensensor im Überblick:

Vorteile Nachteile
–      Mähroboter wird zuverlässig vor Nässe geschützt

–      keine zusätzliche Reinigung nach Regen notwendig

–      Schnittbild wird von nassem Gras nicht beeinflusst

 

–         häufige Unterbrechungen beeinflussen Schnittbild

–         deutlicher Rasenwuchs durch Inaktivität bei längerer Standzeit

 

Tabelle 1: Vor- und Nachteile von Regensensoren bei Mährobotern

Achtung: Eine besondere Herausforderung sind Gewitter. Hier hilft weder der Regensensor noch eine Garage für den Mähroboter weiter. Kündigt sich eine entsprechende Wetterlage an, sollten der Mähroboter ins Trockene geholt und die Ladestation samt den Begrenzungskabeln vom Stromkreis getrennt werden. Um in jedem Fall auf Nummer sicher zu gehen, holen Sie die Ladestation idealerweise einfach mit ins Haus.

Abmessungen & Schnittbreite

Dass die Größe des Rasenroboters in der Praxis eine Rolle spielt, war bereits an der einen oder anderen Stelle im Ratgeber Thema. Grundsätzlich hat es Vorteile, wenn der Mähroboter eine gewisse Größe hat. Hintergrund: Je größer das Modell, umso leistungsstärkere Motoren kann ein Hersteller verbauen. Zusätzlich ist das Verbauen eines deutlich größeren Akkus möglich. Hierdurch ergeben sich auf den ersten Blick Vorteile in Bezug auf die Arbeitsleistung zwischen zwei Ladezyklen.

Und größere Abmessungen haben einen weiteren Vorteil: Es lassen sich längere Messer im Mähroboter verbauen. Auf diese Weise wird innerhalb der gleichen Zeit eine größere Fläche – im direkten Vergleich mit einem kleineren Rasenroboter – abgearbeitet.

Ist diese Sichtweise auf die Praxis einfach übertragbar? Grundsätzlich bedeutet ein stärkerer Motor, dass das Gewicht zunimmt. Somit muss der Antrieb mehr bewegen, was zulasten des Akkus geht. Es ist daher nicht gesagt, dass ein größerer Mähroboter mit höherer Akku-Kapazität automatisch eine größere Arbeitsleistung erreicht. Nicht nach der Devise „Bigger is better“ zu entscheiden, hat einen weiteren Grund.

Gärten sind oft nicht symmetrisch angelegt: So gibt es hier eine runde Ecke, dort ein Kreiselement – und manchmal eine Engstelle, welche der Mähroboter überwinden muss. Dies alles sind Aspekte, auf welche der Rasenroboter reagieren muss. Je schmaler die Engstelle am Ende ist, umso schwieriger wird es für den Mähroboter.

Vorteile und Nachteile großer Mähroboter:

Vorteile Nachteile
–      Technik ist leistungsstärker

–      Klingen können größer ausgelegt werden

–      höhere Schnittbreite verbessert Flächenleistung

 

–         höheres Gewicht geht zu Lasten der Akku-Kapazität

–         Engstellen lassen sich deutlich schlechter erreichen

 

Tabelle 2: Vor- und Nachteile von Großgeräten im Überblick

Schnittbreite und Größe korrelieren

Die Größe des Mähroboters beeinflusst letztlich auch die Schnittbreite – und damit die Flächenleistung. In der Praxis sind die Unterschiede recht groß. Einsteigergeräte – mit einem Gewicht zwischen 7 – 8 Kilogramm haben häufig eine Schnittbreite von 15 cm bis 16 cm. Damit lassen sich Flächenleistungen von 400 qm bis 500 qm erzielen.

Diese Leistung reicht für einen kleinen Garten aus. Wollen Sie ein größeres Grundstück bearbeiten lassen und haben genug Platz zum Manövrieren für den Mähroboter, kann es etwas größer werden. Eine Schnittbreite von mehr als 20 cm resultiert in einer Flächenleistung von deutlich mehr als 1.000 qm. Einige Modelle in dieser Leistungsklasse schaffen sogar bis zu 2.000 qm.

Wetter Timer & GPS: Nützliche Zusatzleistungen und mehr Komfort!

Einige Hersteller haben Mährobotern in der Vergangenheit einen Wetter Timer spendiert. Hierbei handelt es sich um ein programmiertes Feature, mit dessen Hilfe sich die Mähhäufigkeit – in Abhängigkeit von der Witterung – einstellen lässt. Bei häufigem Regen ist der Rasenroboter dann öfter unterwegs. Bleibt es trocken, wird der Mähroboter seltener aktiv.

GPS Module werden bisher noch nicht bei allen Modellen verbaut. Der Vorteil liegt darin, dass die Rasenfläche so gleichmäßiger abgefahren werden kann. Zudem erhöht sich die Kontrolle über den Mähroboter. Gartenbesitzer können mit einer Smartphone App das Ganze im Auge behalten.

Bekannte Hersteller von Rasenrobotern

Die Entwicklung der Mähroboter setzt viel technisches Know How voraus. In den vergangenen Jahren sind einige Hersteller in diesem Segment zu Branchenführern geworden. Dazu gehören:

  • Gardena
  • McCulloch
  • Husqvarna
  • Stihl
  • Bosch
  • Worx

Hier die Hersteller im Detail:

Gardena

Gardena hat seinen Sitz in Köln und gehört inzwischen zur Husqvarna Gruppe. Gegründet im Jahr 1961, wurde Gardena in den vergangenen Jahren zum Marktführer im Bereich der Gartengeräte. Im Bereich der Mähroboter setzt das Unternehmen auf Modellreihen, die sich für verschieden große Gärten eignen und mit verschiedenen Sensoren ausgestattet sind. So lassen sich Geräte von Gardena mit dem Handy überwachen und werden auch im Hinblick auf einen niedrigen Geräuschpegel  entwickelt.

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  • Mäht auch bei Regen: Durch seine zuverlässige Funktionsweise arbeitet der Gardena Rasenroboter unhabhängig von Witterungsverhältnissen
  • Saubere Ergebnisse: Mittels des SensorCut Systems verspricht Ihnen der Rasenmäher einen makel- und streifenlosen Rasenteppich
  • Umweltschonend: Neben seinem geringen Energieverbrauch ist er so leise, dass man ihn nahezu nicht wahrnimmt

McCulloch

McCulloch entstand in den 1940er Jahren in der US-amerikanischen Stadt Milwaukee und stellt neben Kettensägen Outdoorequipment für den Heim- und Gartenbereich her. Zum Produktsortiment von McCulloch gehören auch Rasenroboter unterschiedlicher Preisklassen. Die Schnitthöhe beträgt bis 50 mm. Der maximale Arbeitsbereich schwankt – je nach Modell – zwischen 400 qm bis 1.000 qm.

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Husqvarna

Husqvarna AB hat sich in den vergangenen Jahren vor allem durch seine Motorgeräte für den Gartenbau und die Forstwirtschaft in Deutschland Marktanteile gesichert. Ursprünglich entstammt das Unternehmen dem Bereich der Waffenherstellung, ist inzwischen aber stark in zivilen Sektoren engagiert – unter anderem auch über Zukäufe. Zu den Besonderheiten der Mähroboter gehören unter anderem der Diebstahl-Schutz, eine umfassende Steigfähigkeit und die Möglichkeit, den Rasenroboter über die GPS-Funktion mit dem Handy zu kontrollieren.

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Stihl

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Schwaben hat sich seit seiner Gründung besonders im Bereich der Motorsägen zu einem der Branchenführer entwickelt. Dabei liegt das Augenmerk des Unternehmens nicht allein auf forstwirtschaftlichen Geräten. Auch im Gartenbau ist Stihl aktiv. Die iMOW-Produktfamilie wird in verschiedenen Modellen angeboten, die sich unter anderem durch die Flächenleistung unterscheiden.

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  • Mobiler Zugriff per App

 Bosch

Bosch steht für eine deutsche Erfolgsgeschichte – und ein Unternehmen, das inzwischen in vielen Bereichen Produkte entwickelt. Dazu gehören auch der Garten- und Landschaftsbau. In der Entwicklung setzt das Unternehmen bei den Mährobotern nicht nur auf eine hohe Leistungsbereitschaft. Auch Aspekte wie der Diebstahlschutz oder die komfortable Bedienung stehen im Fokus.

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Worx

Worx ist eine Marke, unter der vor allem Produkte für Heimwerker und Equipment für Rasenpflege vertrieben wird. Dahinter steckt das chinesische Unternehmen Positec, welches 1994 von Don Gao gegründet wurde. Seit einigen Jahren ist die Firma auch auf dem deutschen Markt tätig und konnte hier durchaus schon viele Kunden überzeugen.

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FAQ zu Rasenrobotern

Welche Bedeutung hat der PIN Code des Rasenroboters?

Mähroboter sind technische Geräte, die Sie auf Ihre Bedürfnisse einstellen. Um zu verhindern, dass Dritte sich an dem Rasenroboter zu schaffen machen, wird das Gerät mit einer PIN gesichert. Diese wird vor der ersten Benutzung vergeben/eingegeben und entsperrt den Mähroboter. Achtung: Merken Sie sich die PIN, um Einstellungen später ändern zu können.

Wie halte ich den Rasen mit einem Mähroboter schön kurz?

Moderne Rasenroboter sind mit einer verstellbaren Schnitthöhe ausgestattet. Dies erlaubt Ihnen, immer die richtige Schnitthöhe zu wählen. Stellen Sie einfach den Mähroboter auf die gewünschte Höhe ein und lassen den Rasenroboter arbeiten. Darüber hinaus können Sie auch die Frequenz festlegen, in der gemäht wird.

Kommt der Rasenroboter mit jeder Halmlänge zurecht?

Nein, es kann nach längeren Standzeiten passieren, dass die Halme zu hochgewachsen sind. Ist absehbar, dass der Mähroboter damit nicht klarkommt, wird für den ersten Rasenschnitt zum klassischen Rasenmäher gegriffen. Tipp: Ist die Halmlänge noch nicht zu hoch, einfach die Schnitthöhe anpassen und zuerst mit einem etwas höheren Wert arbeiten.

Muss ich den Rasenroboter reinigen?

Ja, in regelmäßigen Abständen ist dies notwendig. Grasreste können andernfalls die Funktionsfähigkeit nachteilig beeinflussen. Wie der Mähroboter im Idealfall gereinigt wird, lässt sich anhand der Bedienungsanleitung ablesen. Bei Regen muss in der Regel häufiger gereinigt werden, um Beeinträchtigungen auch mittelfristig zu minimieren.

Wie viel kosten Rasenroboter?

Das Preisniveau bei Rasenrobotern ist sehr breit aufgefächert. Einsteigermodelle sind bereits ab einem Preis von 500 Euro erhältlich. Besonders leistungsfähige Modelle schlagen hingegen auch gerne mal mit 1.500 bis 2.000 Euro zu Buche. Deshalb gilt: Erst überlegen, was Sie benötigen und dann nach einem passenden Modell in Ihrer Preisklasse suchen!

Fazit: Mähroboter auf den Garten abstimmen und die Arbeit erleichtern!

Seit die ersten Mähroboter in den Markt eingeführt wurden, haben sich die Helfer für Gartenbesitzer in Form und Aussehen zwar nicht grundlegend verändert. Die Technik hat allerdings einen riesigen Satz nach vorn gemacht. Wer sich heute für einen Rasenroboter interessiert, kann die Geräte mit dem Handy steuern und überwachen. Zudem bringen Rasenroboter einen Diebstahlschutz mit und lassen sich sogar über einen Wetter Timer programmieren.

Für die Kaufentscheidung gilt aber immer: Mähroboter und Garten müssen zusammenpassen. Dies betrifft unter anderem die Akkulaufzeit, aber auch die Schnittbreite und Größe des Rasenroboters. Andernfalls kann es passieren, dass Ihr Favorit mit den Dimensionen des Gartens schlicht überfordert ist.

Es ist also immer wichtig, sich vorher den eigenen Bedarf genau klarzumachen und klare Anforderungen an ein neues Gerät zu stellen. Ist dies erledigt, besteht der nächste Schritt darin, ein passendes Modell zu finden. Im Rasenroboter Vergleich finden Sie hierzu alle wichtigen Kaufkriterien, die Ihnen die Suche erleichtern. Nutzen Sie diese Möglichkeiten und finden Sie Ihren Wunschroboter! Viel Spaß dabei!

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