Hydraulischer Werkstattkran

Hydraulischer Werkstattkran

Wenn Sie auf der Suche nach einem neuen Werkstattkran sind, stellt sich schnell die Frage nach der passenden Bauart für Ihren Bedarf. In großer Zahl werden hydraulisch arbeitende Werkstattkräne angeboten. Ob ein Werkstattkran für den Hobbyschrauber, für die professionelle KFZ-Werkstatt oder für den Einsatz in großen Lagerhallen bestimmt ist, en hydraulischer Werkstattkran bietet in fast allen Bereichen eine optimale Arbeitshilfe für das Heben von Lasten. Doch was wird an den Modellen hydraulisch betrieben? Eines der wichtigsten Bauteile eines Werkstattkrans ist der Hydraulikzylinder. Dieser ist zwischen Gestell und Hubarm montiert. Über einen integrierten Kolben kann die Last auf Höhe gebraucht und später auch wieder abgesenkt werden. Je nach Ausführung bestimmt dabei die Größe des Zylinders nicht zuletzt auch die maximale Hubhöhe und die Traglast der Geräte mit. Mittels Pumphebel oder batterieelektrisch betrieben, verrichtet der Zylinder zuverlässig seine Arbeit. Auf ein wenig Pflege und Wartung kann dabei nicht verzichtet werden. Je nach Modell sind am Zylinder die Dichtungen zu prüfen oder Hydrauliköl nachzufüllen. Alle sechs Monate sollte dieses ohnehin ausgetauscht werden, um auch weiterhin ein voll funktionsfähiges Gerät zu besitzen.

Hydraulischer Werkstattkran – Präzisionspumpe für millimetergenaues Heben

Je nach Modell dieser Bauart treten aber große Ausstattungsunterschiede zutage. Einfache Modelle, die ohne Weiteres auch mit bis zu 3000 kg maximalen Traglasten verfügbar sind, sind nur für den gelegentlichen Einsatz ausgelegt. Sie bieten wenige Einstellungsmöglichkeiten an Hubarm, Ausleger oder Pumpe und wiegen selten mehr als 130 kg. Modelle, die gleich mehrere 1000 Euro oder 10000 Euro in der Anschaffung kosten, sind für den gewerblichen Einsatz konzipiert. Wenn Sie nicht gleich zu Spitzenmodellen mit batterieelektrischem Hub greifen möchten, bieten auch manuell betriebene Geräte eine gute Alternative. Ausgelegt auf die Bedienung von einer einzelnen Person werden Hochleistungspumpen von den Herstellern verbaut. Über Einstellungsmöglichkeiten an der Pumpe kann der Kraftaufwand reguliert werden. Dabei gilt, je kleiner die Kraftanstrengung für den Bediener, desto geringer der zurückgelegte Hubweg. Sie ermöglichen ebenso ein millimetergenaues Heben und Absenken der Last, wie es z. B. bei Werkzeugwechsel notwendig sein kann. Für die Mobilität sorgt ein Fahrgestell. Je nach Kundenwunsch ist das Fahrgestell gespreizt, parallel verlaufend oder zurückversetzt um die Last direkt anzufahren.