Jetzt heißt es: Ärmel hoch und los – Hausbetten für die Kids selber bauen

Tipi Bettchen
Foto: hemul75 / depositphotos.com
   

Hausbetten sind etwas ungemein Praktisches wie Feines. Denn sie sehen zum einen nicht nur sehr schön aus, sie sind auch Ur-bequem und schlicht. Lassen extrem gut schlafen und je nach Modell bieten sie zusätzlich noch jede Menge Stauraum für alles Mögliche. Was aber diese Betten auszeichnet und klar von herkömmlichen Bettenmodellen unterscheidet, ist ihr außergewöhnliches wie auch einzigartiges Design. Das typische Zeltdach über dem Kopf beim Schlafen suggeriert eine Art Höhle zum Verkriechen für die Kleinsten und sei es nur durch zwei einfach Holzteile verbunden angebracht. Das typische Tipi-Hausbett symbolisiert ganz unübersehbar die Zeltform. Diese Betten sind in der Regel einfach konzipiert und Nachbauen ist kein Problem. Mit wenigen Utensilien kann und Grundmaterialien kann man eigentlich recht einfach und schnell loslegen.

Was brauche ich?

Zumindest am Anfang ist es wichtig, dass man sich das ein oder andere Tipi-Hausbett einmal aus der Nähe betrachtet hat. Denn nur so gewinnt man einen ersten Eindruck von der Konstruktion und weiß auch gleich, was benötigt wird und was das Wesentliche bei den Hausbetten letztlich ausmacht. In erster Linie ist Holz das Grundmaterial und hier sollte man auf Nummer sicher gehen und sehr hochwertiges Holz kaufen. Am besten eignen sich hier Fichte oder Buche. Diese hellen Hölzer lassen sich prima verarbeiten und auch kombinieren. Die Größe des Bettes entscheidend über die Materialmenge. In den seltensten Fällen werden Hausbetten als Gemeinschafts- oder Ehebett gebaut. Deshalb ist die Menge des Materials relativ gering. Schrauben und Muttern sollten parat liegen und natürlich der Bohrer mit den jeweiligen Materialien. Die Zuschnitte der Holzteile kann man entweder selbst zu Hause mit einer Säge tätigen, oder im Baumarkt gleich beim Kauf des Materials zuschneiden lassen. Der Lattenrost kann in Bettengeschäften passend dazu gekauft werden. Das klassische Hausbett ist meist ebenerdig, deshalb fällt der lästige Aufbau mit Füßen und Co. fürs Bett flach.

Möchte man hingegen ein Hochbett in Form eines Hausbettes aufbauen, benötigt man schon etwas mehr handwerkliches Know-how und Geschick. Aber dennoch lässt sich auch dies recht einfach gestalten und bauen. Tipp: Bevor die Kids ihr neues Schlafdomizil besteigen, sollte man im Vorfeld die Stabilität gründlichst auf Herz und Nieren selbst testen.

Wer es einfach will – fertige Modelle

Fertige und hochwertige Modell der Hausbetten findet man dann ganz unproblematisch auch unter https://minimididesign.com/shop/hausbett-kinder im Netz. Sie sind in der Regel aus sehr guten Materialien hergestellt und sind in unterschiedlichen Größen wie auch Designs erhältlich. Allerdings muss man sich beim Aufbau der Betten genaustens an die Regeln halten und möglichst präzise sein, damit das Bett stabil steht und auch die Zeltdach-Konstruktion ihren Sinn erfüllt und ebenfalls robust und stabil ist. Denn eines ist ganz klar: Sobald diese Betten einmal in den Kinderzimmern aufgebaut sind, gibt es kein Halten mehr und die Kleinen toben und probieren schon gleich ihr kleines Schlafzelt aus.

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Der "Hobbyschrauber" Kai W. ist unser verantwortlicher Redakteur. Mit vielen Jahren Erfahrung in handwerklichen Bereichen (Feinmechanik, Metallverarbeitung/Fensterbau, Möbel- und Küchenmontage, sowie hausmeisterliche Tätigkeiten) kennt der verantwortliche Redakteur dieser Seite sich bestens mit den verschiedenen Gerätschaften aus und betreibt schon seit 2016 diverse Projekte zum Thema Wohnen, Bauen, Immobilien und Garten. Dieses Wissen nutzt er nun, um einen großen Ratgeber zum Thema Handwerkszeug auf die Beine zu stellen.